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Verbesserte Datenqualität in Umfragen ab 83 € als Taschenbuch: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.10.2020
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Verbesserte Datenqualität in Umfragen ab 83 EURO 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.10.2020
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Retargeting als Marketinginstrument im Internet...
71,90 CHF *
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In diesem Buch wird Retargeting als ein neuartiges Marketing-Instrument der personalisierten Werbung im Internet vorgestellt. Auf der Basis wissenschaftlich gestützter empirischer Studien, Kunden-Umfragen und Untersuchungen zu Wahrnehmung und Verhalten von Internetnutzern, deren Ergebnisse detailliert vorgestellt und zusammengefasst werden, wird in diesem Buch die These formuliert, dass Retargeting, derzeit schematisch nach einem einfachen Prinzip funktionierend, in seiner Wirksamkeit unumstritten ist, doch nicht immer in der gewünschten Richtung wirkt. Hier ansetzend wird der Versuch unternommen, mithilfe klassischer Theorien aus der Werbewahrnehmungsforschung und der Konsumentenpsychologie die Ursachen für die unterschiedlichen Wirkungen auf die Rezipienten zu ergründen.In der Summe der Betrachtungen ergibt sich die Notwendigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse und Umfrageergebnisse mit einer Reflexion über technologisch verbesserte oder modifizierte Optionen für personalisierte Online-Werbung zu verknüpfen. Dieses Buch soll seinen Lesern einen tiefen Einblick in dieses Internetmarketing-Instrument gewähren und darüber hinaus auch die Themen Datenschutz- und Privatsphäre im Zusammenhang mit personalisierter Internetwerbung kritisch behandeln. Die Leser erfahren in diesem Buch wie eine Retargeting-Kampagne typischerweise umgesetzt wird und welche Akteure darin involviert sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Das neue Elterngeld und die Geburtenrate in Deu...
32,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Baby-Boom in Deutschlands Städten¿ ¿ so oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen deutscher Tageszeitungen im Frühsommer 2007. Nach Umfragen von ¿Welt Online¿ und der ¿Süddeutschen Zeitung¿ in Standesämtern ausgewählter Städte im ersten Quartal dieses Jahres wurden bis zu 21% mehr Kinder geboren als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das wäre der erste ¿Baby-Boom¿ seit 40 Jahren. Schon seit den 1970er Jahren werden in Deutschland durchschnittlich nur noch 1,4 Kinder pro Frau geboren. Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung drastisch schrumpfen. Kann der ¿Baby-Boom¿ als erstes Anzeichen für die Wirkung des zum 1. Januar 2007 eingeführten Bundeselterngeldgesetzes gedeutet werden? Immerhin gehen laut einer repräsentativen Umfrage 41% der Deutschen davon aus, dass das neue Elterngeld und verbesserte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder zu einer höheren Geburtenrate in diesem Land führen werden. Daraus ergibt sich die Fragestellung, ob das neue Elterngeldgesetz die Fertilität langfristig beeinflussen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, an Hand wirtschaftstheoretischer Modelle und internationaler Erfahrungen eine Prognose für mögliche Effekte der neuen Familienpolitik auf die Fertilität in Deutschland zu geben. Zieht man zur Erklärung der Wirkung von Familienpolitik auf die Fertilität familienökonomische Theorien heran, so steht der Kostenfaktor Kind im Mittelpunkt. Da Kinder als normale Güter angesehen werden, steigt die Nachfrage mit dem Einkommen. Dementsprechend sinkt sie bei steigenden Kosten. Walker unterteilt diese Kosten in drei Komponenten. Erstens entstehen direkte Kosten, zu denen beispielsweise die Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung und Wohnraum gehören. Die Erwerbsunterbrechung für die Kindererziehung führt zweitens zu Einkommens- und drittens zu Humankapitalverlusten. Das Humankapital ¿umfasst das Wissen und die Fähigkeiten, die Arbeitskräfte durch Ausbildung und Berufserfahrung erwerben [...] [und] ist ein wesentlicher Bestimmungsfaktor für die Produktivität eines Landes.¿ Einkommens- und Humankapitalverlust können als Opportunitätskosten zusammengefasst werden. Es handelt sich dabei um indirekte Kosten, welche die Vorteile der anderen Alternative (hier der Erwerbstätigkeit) beschreiben. Gary Becker identifiziert das gestiegene Einkommen der Frauen (relativ zum Einkommen der Männer) und die dadurch erhöhten Zeitkosten als einen zentralen Faktor des Fertilitätsrückgangs in den Industrieländern im 20. Jahrhundert. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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Retargeting als Marketinginstrument im Internet...
39,99 € *
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In diesem Buch wird Retargeting als ein neuartiges Marketing-Instrument der personalisierten Werbung im Internet vorgestellt. Auf der Basis wissenschaftlich gestützter empirischer Studien, Kunden-Umfragen und Untersuchungen zu Wahrnehmung und Verhalten von Internetnutzern, deren Ergebnisse detailliert vorgestellt und zusammengefasst werden, wird in diesem Buch die These formuliert, dass Retargeting, derzeit schematisch nach einem einfachen Prinzip funktionierend, in seiner Wirksamkeit unumstritten ist, doch nicht immer in der gewünschten Richtung wirkt. Hier ansetzend wird der Versuch unternommen, mithilfe klassischer Theorien aus der Werbewahrnehmungsforschung und der Konsumentenpsychologie die Ursachen für die unterschiedlichen Wirkungen auf die Rezipienten zu ergründen.In der Summe der Betrachtungen ergibt sich die Notwendigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse und Umfrageergebnisse mit einer Reflexion über technologisch verbesserte oder modifizierte Optionen für personalisierte Online-Werbung zu verknüpfen. Dieses Buch soll seinen Lesern einen tiefen Einblick in dieses Internetmarketing-Instrument gewähren und darüber hinaus auch die Themen Datenschutz- und Privatsphäre im Zusammenhang mit personalisierter Internetwerbung kritisch behandeln. Die Leser erfahren in diesem Buch wie eine Retargeting-Kampagne typischerweise umgesetzt wird und welche Akteure darin involviert sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Das neue Elterngeld und die Geburtenrate in Deu...
28,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Baby-Boom in Deutschlands Städten¿ ¿ so oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen deutscher Tageszeitungen im Frühsommer 2007. Nach Umfragen von ¿Welt Online¿ und der ¿Süddeutschen Zeitung¿ in Standesämtern ausgewählter Städte im ersten Quartal dieses Jahres wurden bis zu 21% mehr Kinder geboren als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das wäre der erste ¿Baby-Boom¿ seit 40 Jahren. Schon seit den 1970er Jahren werden in Deutschland durchschnittlich nur noch 1,4 Kinder pro Frau geboren. Ohne Zuwanderung würde die Bevölkerung drastisch schrumpfen. Kann der ¿Baby-Boom¿ als erstes Anzeichen für die Wirkung des zum 1. Januar 2007 eingeführten Bundeselterngeldgesetzes gedeutet werden? Immerhin gehen laut einer repräsentativen Umfrage 41% der Deutschen davon aus, dass das neue Elterngeld und verbesserte Betreuungsmöglichkeiten für Kinder zu einer höheren Geburtenrate in diesem Land führen werden. Daraus ergibt sich die Fragestellung, ob das neue Elterngeldgesetz die Fertilität langfristig beeinflussen kann. Ziel dieser Arbeit ist es, an Hand wirtschaftstheoretischer Modelle und internationaler Erfahrungen eine Prognose für mögliche Effekte der neuen Familienpolitik auf die Fertilität in Deutschland zu geben. Zieht man zur Erklärung der Wirkung von Familienpolitik auf die Fertilität familienökonomische Theorien heran, so steht der Kostenfaktor Kind im Mittelpunkt. Da Kinder als normale Güter angesehen werden, steigt die Nachfrage mit dem Einkommen. Dementsprechend sinkt sie bei steigenden Kosten. Walker unterteilt diese Kosten in drei Komponenten. Erstens entstehen direkte Kosten, zu denen beispielsweise die Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung und Wohnraum gehören. Die Erwerbsunterbrechung für die Kindererziehung führt zweitens zu Einkommens- und drittens zu Humankapitalverlusten. Das Humankapital ¿umfasst das Wissen und die Fähigkeiten, die Arbeitskräfte durch Ausbildung und Berufserfahrung erwerben [...] [und] ist ein wesentlicher Bestimmungsfaktor für die Produktivität eines Landes.¿ Einkommens- und Humankapitalverlust können als Opportunitätskosten zusammengefasst werden. Es handelt sich dabei um indirekte Kosten, welche die Vorteile der anderen Alternative (hier der Erwerbstätigkeit) beschreiben. Gary Becker identifiziert das gestiegene Einkommen der Frauen (relativ zum Einkommen der Männer) und die dadurch erhöhten Zeitkosten als einen zentralen Faktor des Fertilitätsrückgangs in den Industrieländern im 20. Jahrhundert. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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