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Mehrsprachigkeit und Romanische Sprachwissensch...
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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit Mehrsprachigkeit und Romanischer Sprachwissenschaft im gymnasialen Französisch-, Italienisch- und Spanischunterricht. Während Mehrsprachigkeit gegenwärtig eines der zentralen Themen der Fachdidaktik darstellt, ist die Beschäftigung mit Romanischer Sprachwissenschaft im Schulunterricht zweifelsohne ein größeres Wagnis.Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein historischer Abriss der deutschen Schulsprachengeschichte und -politik. Sodann wird die Perspektive geographisch auf die Schullandschaft in Rheinland-Pfalz verengt: Auf der Basis der Schulstatistiken wird die Situation der Fremdsprachen an allgemeinbildenden Schulen diachron und synchron beleuchtet. Es folgen statistische Informationen zu Lehramtsstudierenden, Referendarinnen und Referendaren sowie Lehrenden. Zwei empirische Studien ermöglichen den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis, indem die Ergebnisse der Umfragen mit der aktuellen Schulsprachenpolitik in Bezug gesetzt werden. In einem Exkurs wird die geplante Reform zur Lehrerbildung auf Bachelor- und Masterstudiengänge vorgestellt; Ziel dabei ist die Untersuchung, inwieweit sich sprachwissenschaftliche und mehrsprachige Anteile verändern werden. Des Weiteren werden alle aktuell gültigen Lehrpläne auf die Leitfrage der Arbeit hin beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der gegenwärtig zugelassenen Lehrwerke, die eine unabdingbare Grundlage für den alltäglichen Schulunterricht darstellen. Abschließend werden Konsequenzen für die Bildungspolitik und Perspektiven zur Mehrsprachigkeitsförderung sowie für eine verstärkte Integration sprachwissenschaftlicher Inhalte im Schulunterricht aufgezeigt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Ende der Euromantik
18,49 € *
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Dieses Buch liest sich über weite Strecken wie ein Enthüllungsroman. Enthüllt werden kaum bekannte Fakten zur Krise der Europäischen Union. Der Untersuchung liegen umfangreiche Recherchen zugrunde.  Roland Vaubel versucht zu erklären, weshalb die 'Euromantik' einer weit verbreiteten Ernüchterung gewichen ist. Er kritisiert die Politik der Europäischen Zentralbank, den Marsch in die Haftungsunion, die Verletzung des Rechts und die Zuwanderungspolitik. Er zeigt anhand von Umfragen, dass die europapolitischen Akteure andere Zielvorstellungen als die Bürger haben, und fordert eine stärkere demokratische Kontrolle.Die Kritik mündet in konkrete Vorschläge, wie Europa wieder ein Erfolgsmodell werden kann. Der Inhalt - War der Euro wirklich der Preis für die Wiedervereinigung? - Wie ist die Politisierung der EZB zu erklären? - Wie konnte es zu der Haftungsunion kommen? - Sind Beschränkungen der Freizügigkeit ökonomisch zu rechtfer tigen? - Haben die Europapolitiker andere Ziele als die Bürger? Der AutorRoland Vaubel hat von 1984 bis 2016 Wirtschaftspolitik und Politische Ökonomie an der Universität Mannheim gelehrt. Davor war er ordentlicher Professor an der Erasmus Universität Rotterdam und unterrichtete als Gastprofessor an der University of Chicago. Seit 1993 gehört er dem Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums an. Er ist seit 1991 Mitglied der international besetzten European Constitutional Group, die wiederholt Vorschläge für die Reform der EU veröffentlicht hat. Vaubel hat früher selbst bei der EU-Kommission gearbeitet und wurde von ihr in eine hochrangige Studiengruppe berufen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Ende der Euromantik
24,90 CHF *
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Dieses Buch liest sich über weite Strecken wie ein Enthüllungsroman. Enthüllt werden kaum bekannte Fakten zur Krise der Europäischen Union. Der Untersuchung liegen umfangreiche Recherchen zugrunde.  Roland Vaubel versucht zu erklären, weshalb die 'Euromantik' einer weit verbreiteten Ernüchterung gewichen ist. Er kritisiert die Politik der Europäischen Zentralbank, den Marsch in die Haftungsunion, die Verletzung des Rechts und die Zuwanderungspolitik. Er zeigt anhand von Umfragen, dass die europapolitischen Akteure andere Zielvorstellungen als die Bürger haben, und fordert eine stärkere demokratische Kontrolle.Die Kritik mündet in konkrete Vorschläge, wie Europa wieder ein Erfolgsmodell werden kann. Der Inhalt - War der Euro wirklich der Preis für die Wiedervereinigung? - Wie ist die Politisierung der EZB zu erklären? - Wie konnte es zu der Haftungsunion kommen? - Sind Beschränkungen der Freizügigkeit ökonomisch zu rechtfer tigen? - Haben die Europapolitiker andere Ziele als die Bürger? Der AutorRoland Vaubel hat von 1984 bis 2016 Wirtschaftspolitik und Politische Ökonomie an der Universität Mannheim gelehrt. Davor war er ordentlicher Professor an der Erasmus Universität Rotterdam und unterrichtete als Gastprofessor an der University of Chicago. Seit 1993 gehört er dem Wissenschaftlichen Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums an. Er ist seit 1991 Mitglied der international besetzten European Constitutional Group, die wiederholt Vorschläge für die Reform der EU veröffentlicht hat. Vaubel hat früher selbst bei der EU-Kommission gearbeitet und wurde von ihr in eine hochrangige Studiengruppe berufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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