Angebote zu "Reform" (4 Treffer)

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Reform oder Blockade? Delphi Umfrage der Sggp - Reformes ou blocages? Enquête Delphi de la Ssps:Experten zur Entwicklung des Schweizer Gesundheitswesens bis 2030 - Resultate einer Delphi-Umfrage der Sggp Avis d´experts sur l´évolution du système de santé suisse jusqu´en 2030 - Résultats d´une Enquête Delphi de la Ssps Philippe Lehmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preußen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genießt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass ´´sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten´´ - ´´auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte´´, wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preußischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preußen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preußen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der ´´Fall Müller-Arnold´´ als ´´Praxisbeispiel´´ veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schließlich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schließt mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preußischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preußischen Rechtsreformen profitiert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.08.2019
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Die Zerstörung der EU
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Umfragen zu Ende des Jahre 2018 bescheinigen der EU die größte Zustimmung der Bevölkerung seit 25 Jahren. Dieses Buch bescheinigt ihr zu Beginn des Jahres 2019 die schwerste Krise ihrer Geschichte. Die Erklärung für dieses Paradoxon ist die mediale Aufbereitung des Brexit: Nachdem die Briten ihn 2016 beschlossen hatten, befassten sich Europas Medien von Monat zu Monat weniger mit dieser dramatischen Schwächung der EU, sondern immer intensiver mit den gewaltigen Problemen, die sich Großbritannien mit dem Verlassen der EU angeblich einhandelt. Das hat Leser und Zuhörer entsprechend beeindruckt und sie ziehen daraus den Kurz-Schluss, dass es doch ein entscheidender Vorteil sei, der EU anzugehören. Selbst Heinz-Christian Strache, Marine Le Pen oder Matteo Salvini fordern nicht mehr den Austritt ihrer Heimatländer aus der Europäischen Union, sondern nur ihre Reform. Das tut auch Peter Michael Lingens - wenn auch aus anderer Perspektive. In denkbar ungewollter Gemeinsamkeit mit Matteo Salvini hält auch der Autor die aktuelle Wirtschaftspolitik der EU, voran der Eurozone, für katastrophal und vertritt in diesem Zusammenhang folgende drei Thesen: Erstens: Sparen des Staates, wie der Vertrag von Maastricht es fordert ist wirtschaftlich maximal kontraproduktiv. Wenn der Staat, seine Einkäufe zum Zweck des Sparens einschränkt, ist es denkunmöglich, dass die Wirtschaft wächst. Wenn sie es, wie etwa in Deutschland, dennoch tut, dann zulasten anderer Volkswirtschaften, deren Konsumenten, Unternehmen und staatliche Stellen sich an Deutschlands Stelle verschulden. Sofern es EU-Mitglieder sind, verstoßen sie damit gegen den von Deutschland initiierten Sparpakt. Diese absurde Konstellation ist verantwortlich für die, verglichen mit Großbritannien oder den USA, so schleppende Erholung der Eurozone. Zweitens: Deutschlands Arbeitnehmer subventionieren Deutschlands Warenpreise durch real sinkende Löhne. Damit vermindert sich zugleich Deutschlands Kaufkraft, so dass weder deutsche noch gar französische oder italienische Unternehmen auf dem deutschen Markt mit ausreichendem Warenabsatz rechnen können. Das erschüttert Europas Wirtschaftsgefüge gleich doppelt. In den Ländern, die solcherart Marktanteile verlieren, kommt es zwangsläufig zu hohen Arbeitslosenraten und explodierender Jugendarbeitslosigkeit, während in Deutschland Arbeitskräfte-Knappheit eintritt. Drittens: Der ´´Neoliberalismus´´ als Wirtschaftsideologie begünstigt das in ´´erstens´´ und ´´zweitens´´ angeführte Fehlverhalten. Er ist voller ökonomischer Missverständnisse selbst bezüglich jener wirtschaftlichen Bedingungen, die er für wirtschaftlich optimal hält. Österreich hat sich der deutschen Politik teils zwangsläufig - weil Deutschland sein größter Handelspartner ist -, teils aus Sebastian Kurz´ neoliberaler Überzeugung angeschlossen und wird damit auf die Dauer nicht gut fahren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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