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Nazi Holocaust. Part 5: Public Opinion and Rela...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1989, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Nazi Holocaust. Part 5: Public Opinion and Relations to the Jews in Nazi Europe. Volume 2, Auflage: Reprint 2011, Redaktion: Marrus, Michael Robert, Verlag: De Gruyter Saur // De Gruyter, Sprache: Englisch, Schlagworte: Öffentliche Meinung und Umfragen // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 352, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 679 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Responsivität und Massenmedien am Beispiel der RAF
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Dieser Untersuchung liegt - abstrakt gefasst - folgende Forschungsfrage zugrunde:Besitzen die Massenmedien als Drittvariable - neben der öffentlichen Meinung und dem Policy-Output - einen feststellbaren Einfluss auf Responsivität? Oder anders formuliert: Besitzen die Massenmedien hinsichtlich Responsivität einen Einfluss auf Politiker (-handeln) bzw. auf die öffentliche Meinung oder spielen sie zumindest einen relevanten Part in dem Interaktionsgefüge?Der vorliegende Aufsatz gliedert sich in drei verschiedene Hauptteile. Der erste Teil (A) ist eine summarische Zusammenfassung verschiedener Forschungsergebnisse zu verschiedenen Forschungsgebieten, welche dann im dritten Teil (C) berücksichtigt werden.Im ersten Teil der Abhandlung wird Allgemeines zur Responsivitätsforschung referiert. Insbesondere heißt das, dass eine definitorische und analytische Durchleuchtung der drei Begriffe der Responsivität, der öffentlichen Meinung und des Policy-Outputs vorgenommen wird. An Stellen, an denen es angebracht ist, findet eine kritische Würdigung der dazu geleisteten Forschungsarbeit statt. Außerdem werden im ersten Teil Betrachtungen zu den Phänomenen der Massenmedien, der Interaktionsmuster zwischen Medien, Politikern und Bevölkerung und des linksradikalen Terrorismus der Roten Armee Fraktion in Deutschland dargestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen.Der knapp gehaltene zweite Teil liefert eine Begründung für die Auswahl des behandelten Themas. Dabei ist schon an dieser Stelle zu erwähnen, dass es sich bei dieser Arbeit um eine Einzelfallstudie handelt. Das bedeutet, dass sich das Forschungsdesign zwar auf ein spezielles Thema bezieht, faktisch aber auf andere vergleichbare Themen angewendet werden kann.In dem dritten Teil wird eine eigene kleine "Forschungsarbeit" entworfen, welche sich dann auf die Erkenntnisse und Ergebnisse des ersten Teils stützt. Anliegen der eigenen Forschungsarbeit ist es, die oben erwähnte Forschungsfrage auf ein spezielles Thema anzuwenden. Die Frage lässt sich dann dahingehend konkretisieren:Inwieweit lässt sich beim Thema der Gesetzgebung zum bundesdeutschen Linksterrorismus responsives Verhalten zwischen den drei Variablen der öffentlichen Meinung, des Policy-Outputs und der Massenmedien ausmachen?Im dritten Teil wird - wie schon erwähnt - auf die Ausführungen und Ergebnisse des ersten Teils zurückgegriffen. Diese werden dann aber auf ein spezielles, selber erstelltes Forschungsdesign angewendet. Dabei wird versucht, neue Ansätze der Responsivitätsforschung darzulegen, die entgegen der bisherigen zwei nunmehr drei Variablen beinhalten, nämlich (1) die öffentliche Meinung, (2) den Policy-Output und (3) als "neue" Variable die Massenmedien. Es soll als neues Moment festgestellt werden, ob - und wenn ja, wie - die Massenmedien das Gesamtgebiet responsiven Verhaltens in Deutschland mitbestimmen und vielleicht sogar -strukturieren. Da es sich bei dem dritten Teil des Aufsatzes um eine deskriptive Studie handelt, die sich der Instrumente der empirischen Sozialwissenschaften bedient, müssen natürlich die drei in die Untersuchung einbezogenen Variablen empirisch nachvollziehbar und überprüfbar sein. Die Erfüllung dieser Anforderungen scheint aufgrund des der Thematik zugrundeliegenden Datenmaterials relativ unproblematisch. Alle drei zu untersuchenden und in der Untersuchung in Korrelation zueinander zu setzenden Komponenten bezüglich Responsivität zur Gesetzgebung des bundesdeutschen Linksterrorismus sind über den gleichen Zeitraum als empirisch auswertbares Datenmaterial vorhanden: 1. Die öffentliche Meinung in Form von repräsentativen Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach.2. Der Policy-Output in Form von realisierten bzw. nicht-realisierten Gesetzesvorhaben bezüglich Linksterrorismus.3. Die Massenmedien in Form von inhaltsanalytisch ausgewerteten Zeitungsartikeln der

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Responsivität und Massenmedien am Beispiel der RAF
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Dieser Untersuchung liegt - abstrakt gefasst - folgende Forschungsfrage zugrunde: Besitzen die Massenmedien als Drittvariable - neben der öffentlichen Meinung und dem Policy-Output - einen feststellbaren Einfluss auf Responsivität? Oder anders formuliert: Besitzen die Massenmedien hinsichtlich Responsivität einen Einfluss auf Politiker (-handeln) bzw. auf die öffentliche Meinung oder spielen sie zumindest einen relevanten Part in dem Interaktionsgefüge? Der vorliegende Aufsatz gliedert sich in drei verschiedene Hauptteile. Der erste Teil (A) ist eine summarische Zusammenfassung verschiedener Forschungsergebnisse zu verschiedenen Forschungsgebieten, welche dann im dritten Teil (C) berücksichtigt werden. Im ersten Teil der Abhandlung wird Allgemeines zur Responsivitätsforschung referiert. Insbesondere heisst das, dass eine definitorische und analytische Durchleuchtung der drei Begriffe der Responsivität, der öffentlichen Meinung und des Policy-Outputs vorgenommen wird. An Stellen, an denen es angebracht ist, findet eine kritische Würdigung der dazu geleisteten Forschungsarbeit statt. Ausserdem werden im ersten Teil Betrachtungen zu den Phänomenen der Massenmedien, der Interaktionsmuster zwischen Medien, Politikern und Bevölkerung und des linksradikalen Terrorismus der Roten Armee Fraktion in Deutschland dargestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Der knapp gehaltene zweite Teil liefert eine Begründung für die Auswahl des behandelten Themas. Dabei ist schon an dieser Stelle zu erwähnen, dass es sich bei dieser Arbeit um eine Einzelfallstudie handelt. Das bedeutet, dass sich das Forschungsdesign zwar auf ein spezielles Thema bezieht, faktisch aber auf andere vergleichbare Themen angewendet werden kann. In dem dritten Teil wird eine eigene kleine 'Forschungsarbeit' entworfen, welche sich dann auf die Erkenntnisse und Ergebnisse des ersten Teils stützt. Anliegen der eigenen Forschungsarbeit ist es, die oben erwähnte Forschungsfrage auf ein spezielles Thema anzuwenden. Die Frage lässt sich dann dahingehend konkretisieren: Inwieweit lässt sich beim Thema der Gesetzgebung zum bundesdeutschen Linksterrorismus responsives Verhalten zwischen den drei Variablen der öffentlichen Meinung, des Policy-Outputs und der Massenmedien ausmachen? Im dritten Teil wird - wie schon erwähnt - auf die Ausführungen und Ergebnisse des ersten Teils zurückgegriffen. Diese werden dann aber auf ein spezielles, selber erstelltes Forschungsdesign angewendet. Dabei wird versucht, neue Ansätze der Responsivitätsforschung darzulegen, die entgegen der bisherigen zwei nunmehr drei Variablen beinhalten, nämlich (1) die öffentliche Meinung, (2) den Policy-Output und (3) als 'neue' Variable die Massenmedien. Es soll als neues Moment festgestellt werden, ob - und wenn ja, wie - die Massenmedien das Gesamtgebiet responsiven Verhaltens in Deutschland mitbestimmen und vielleicht sogar -strukturieren. Da es sich bei dem dritten Teil des Aufsatzes um eine deskriptive Studie handelt, die sich der Instrumente der empirischen Sozialwissenschaften bedient, müssen natürlich die drei in die Untersuchung einbezogenen Variablen empirisch nachvollziehbar und überprüfbar sein. Die Erfüllung dieser Anforderungen scheint aufgrund des der Thematik zugrundeliegenden Datenmaterials relativ unproblematisch. Alle drei zu untersuchenden und in der Untersuchung in Korrelation zueinander zu setzenden Komponenten bezüglich Responsivität zur Gesetzgebung des bundesdeutschen Linksterrorismus sind über den gleichen Zeitraum als empirisch auswertbares Datenmaterial vorhanden: 1. Die öffentliche Meinung in Form von repräsentativen Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach. 2. Der Policy-Output in Form von realisierten bzw. nicht-realisierten Gesetzesvorhaben bezüglich Linksterrorismus. 3. Die Massenmedien in Form von inhaltsanalytisch ausgewerteten Zeitungsartikeln der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die das Thema der Anti-Terror-Gesetzgebung zum Gegenstand hatten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Baumpflege in Österreich - Eine Zustandsanalyse...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Universität für Bodenkultur Wien (Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Baumpflege in Österreich - Eine Zustandsanalyse seit der ÖNORM L 1122' ist ein Versuch, anhand von Umfragen unter allen Beteiligten und anhand von Fallbeispielen einen Überblick über die alltägliche Baumpflegepraxis und die Herausforderungen an die Zukunft zu geben. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil zeigt einen Überblick über die Baumpflege in Österreich, indem die Beteiligten (Besitzer - Sachverständige - Pfleger) an der Baumpflege in Form von Online-Umfragen ihr Bild des Pflegezustandes darlegen, da es bis heute keine Datenbank gibt, die vergleichende Analysen erlaubt. Im zweiten Teil werden reelle Beispiele gebracht, die stellvertretend für den Baumpflegezustand in Österreich vom privaten Garten bis zum öffentlichen Bauauftrag stehen sollen. Im dritten Teil wird versucht, mit Hilfe eines Massnahmenpaketes für die österreichische Baumpflege eine Renaissance des Strassen- und Stadtbaumes einzuleiten. Die Massnahmenvorschläge sollen zur weiteren Diskussion anregen, da es eine Wende der derzeitigen Pflegepraxis geben muss, um Bäume, die älter als 60 Jahre sind, zu erhalten, denn es gibt kaum alte Stadtbäume, die keine grossen Stammwunden aufweisen und ausreichend optimierte Standorte zur Verfügung haben. 'Tree care in Austria - A state analysis since the ÖNORM L 1122' is an attempt to give an overview of the everyday practice of tree care and it's future challenges on the basis of surveys of all stakeholders and of case studies. The work is divided into three parts. The first part outlines tree care in Austria on the basis of data collected in online-investigations from relevant stakeholders (owners - experts - arborists) who were requested to assess the existing status of tree care, since there still is no database available that would allow some comparative analysis. In the second part practical case studies are given that may serve as representative examples of the status of tree care ranging from the private garden up to the handling of tree care in public construction contracts. The third part tries to initiate a renaissance of the Austrian urban trees. The proposed measures are meant to stimulate further discussions, as a change of the current caring practice seems to be inevitable. A change that allows to conserve trees older than 60 years as there are hardly any old city trees that do not have considerable large trunk wounds and that grow on sufficiently optimized sites.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Responsivität und Massenmedien am Beispiel der RAF
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Dieser Untersuchung liegt - abstrakt gefasst - folgende Forschungsfrage zugrunde: Besitzen die Massenmedien als Drittvariable - neben der öffentlichen Meinung und dem Policy-Output - einen feststellbaren Einfluss auf Responsivität? Oder anders formuliert: Besitzen die Massenmedien hinsichtlich Responsivität einen Einfluss auf Politiker (-handeln) bzw. auf die öffentliche Meinung oder spielen sie zumindest einen relevanten Part in dem Interaktionsgefüge? Der vorliegende Aufsatz gliedert sich in drei verschiedene Hauptteile. Der erste Teil (A) ist eine summarische Zusammenfassung verschiedener Forschungsergebnisse zu verschiedenen Forschungsgebieten, welche dann im dritten Teil (C) berücksichtigt werden. Im ersten Teil der Abhandlung wird Allgemeines zur Responsivitätsforschung referiert. Insbesondere heißt das, dass eine definitorische und analytische Durchleuchtung der drei Begriffe der Responsivität, der öffentlichen Meinung und des Policy-Outputs vorgenommen wird. An Stellen, an denen es angebracht ist, findet eine kritische Würdigung der dazu geleisteten Forschungsarbeit statt. Außerdem werden im ersten Teil Betrachtungen zu den Phänomenen der Massenmedien, der Interaktionsmuster zwischen Medien, Politikern und Bevölkerung und des linksradikalen Terrorismus der Roten Armee Fraktion in Deutschland dargestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Der knapp gehaltene zweite Teil liefert eine Begründung für die Auswahl des behandelten Themas. Dabei ist schon an dieser Stelle zu erwähnen, dass es sich bei dieser Arbeit um eine Einzelfallstudie handelt. Das bedeutet, dass sich das Forschungsdesign zwar auf ein spezielles Thema bezieht, faktisch aber auf andere vergleichbare Themen angewendet werden kann. In dem dritten Teil wird eine eigene kleine 'Forschungsarbeit' entworfen, welche sich dann auf die Erkenntnisse und Ergebnisse des ersten Teils stützt. Anliegen der eigenen Forschungsarbeit ist es, die oben erwähnte Forschungsfrage auf ein spezielles Thema anzuwenden. Die Frage lässt sich dann dahingehend konkretisieren: Inwieweit lässt sich beim Thema der Gesetzgebung zum bundesdeutschen Linksterrorismus responsives Verhalten zwischen den drei Variablen der öffentlichen Meinung, des Policy-Outputs und der Massenmedien ausmachen? Im dritten Teil wird - wie schon erwähnt - auf die Ausführungen und Ergebnisse des ersten Teils zurückgegriffen. Diese werden dann aber auf ein spezielles, selber erstelltes Forschungsdesign angewendet. Dabei wird versucht, neue Ansätze der Responsivitätsforschung darzulegen, die entgegen der bisherigen zwei nunmehr drei Variablen beinhalten, nämlich (1) die öffentliche Meinung, (2) den Policy-Output und (3) als 'neue' Variable die Massenmedien. Es soll als neues Moment festgestellt werden, ob - und wenn ja, wie - die Massenmedien das Gesamtgebiet responsiven Verhaltens in Deutschland mitbestimmen und vielleicht sogar -strukturieren. Da es sich bei dem dritten Teil des Aufsatzes um eine deskriptive Studie handelt, die sich der Instrumente der empirischen Sozialwissenschaften bedient, müssen natürlich die drei in die Untersuchung einbezogenen Variablen empirisch nachvollziehbar und überprüfbar sein. Die Erfüllung dieser Anforderungen scheint aufgrund des der Thematik zugrundeliegenden Datenmaterials relativ unproblematisch. Alle drei zu untersuchenden und in der Untersuchung in Korrelation zueinander zu setzenden Komponenten bezüglich Responsivität zur Gesetzgebung des bundesdeutschen Linksterrorismus sind über den gleichen Zeitraum als empirisch auswertbares Datenmaterial vorhanden: 1. Die öffentliche Meinung in Form von repräsentativen Umfragen des Instituts für Demoskopie Allensbach. 2. Der Policy-Output in Form von realisierten bzw. nicht-realisierten Gesetzesvorhaben bezüglich Linksterrorismus. 3. Die Massenmedien in Form von inhaltsanalytisch ausgewerteten Zeitungsartikeln der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die das Thema der Anti-Terror-Gesetzgebung zum Gegenstand hatten.

Anbieter: Thalia AT
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Baumpflege in Österreich - Eine Zustandsanalyse...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biologie - Ökologie, Note: 1,0, Universität für Bodenkultur Wien (Institut für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Baumpflege in Österreich - Eine Zustandsanalyse seit der ÖNORM L 1122' ist ein Versuch, anhand von Umfragen unter allen Beteiligten und anhand von Fallbeispielen einen Überblick über die alltägliche Baumpflegepraxis und die Herausforderungen an die Zukunft zu geben. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil zeigt einen Überblick über die Baumpflege in Österreich, indem die Beteiligten (Besitzer - Sachverständige - Pfleger) an der Baumpflege in Form von Online-Umfragen ihr Bild des Pflegezustandes darlegen, da es bis heute keine Datenbank gibt, die vergleichende Analysen erlaubt. Im zweiten Teil werden reelle Beispiele gebracht, die stellvertretend für den Baumpflegezustand in Österreich vom privaten Garten bis zum öffentlichen Bauauftrag stehen sollen. Im dritten Teil wird versucht, mit Hilfe eines Maßnahmenpaketes für die österreichische Baumpflege eine Renaissance des Straßen- und Stadtbaumes einzuleiten. Die Maßnahmenvorschläge sollen zur weiteren Diskussion anregen, da es eine Wende der derzeitigen Pflegepraxis geben muss, um Bäume, die älter als 60 Jahre sind, zu erhalten, denn es gibt kaum alte Stadtbäume, die keine großen Stammwunden aufweisen und ausreichend optimierte Standorte zur Verfügung haben. 'Tree care in Austria - A state analysis since the ÖNORM L 1122' is an attempt to give an overview of the everyday practice of tree care and it's future challenges on the basis of surveys of all stakeholders and of case studies. The work is divided into three parts. The first part outlines tree care in Austria on the basis of data collected in online-investigations from relevant stakeholders (owners - experts - arborists) who were requested to assess the existing status of tree care, since there still is no database available that would allow some comparative analysis. In the second part practical case studies are given that may serve as representative examples of the status of tree care ranging from the private garden up to the handling of tree care in public construction contracts. The third part tries to initiate a renaissance of the Austrian urban trees. The proposed measures are meant to stimulate further discussions, as a change of the current caring practice seems to be inevitable. A change that allows to conserve trees older than 60 years as there are hardly any old city trees that do not have considerable large trunk wounds and that grow on sufficiently optimized sites.

Anbieter: Thalia AT
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