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Mutter. Sein.
18,95 € *
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Viele Frauen mit Kindern begleitet das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Susanne Mierau identifiziert vier große Konfliktzonen, die Müttern das Leben heute so schwer machen und bietet entlastende Unterstützung, um den eigenen, glücklich machenden Weg als Mutter zu finden. Sie thematisiert: 1. ein überholtes Mutterbild und die Anforderungen einer bindungsorientierten Erziehung, 2. die aus der eigenen Kindheit resultierende Unsicherheit, 3. der Druck durch andere Eltern und 4. ein negatives Frauenbild sowie gesellschaftliche Erwartungen wie Karriere und Lifestyle, die mit den Bedürfnissen von Kindern in Konflikt geraten.Persönlich, leidenschaftlich und auf der Grundlage von Studien, Umfragen und Erfahrungsberichten vieler Frauen entwirft Susanne Mierau Kriterien, um ein individuelles Selbstverständnis als Mutter zu entwickeln, das zur eigenen Situation passt, entlastet und zufrieden macht. Weil es DIE gute Mutter gar nicht gibt

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Mutter. Sein. (eBook, ePUB)
17,99 € *
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Viele Frauen mit Kindern begleitet das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Susanne Mierau identifiziert vier große Konfliktzonen, die Müttern das Leben heute so schwer machen und bietet entlastende Unterstützung, um den eigenen, glücklich machenden Weg als Mutter zu finden. Sie thematisiert: 1. ein überholtes Mutterbild und die Anforderungen einer bindungsorientierten Erziehung, 2. die aus der eigenen Kindheit resultierende Unsicherheit, 3. der Druck durch andere Eltern und 4. ein negatives Frauenbild sowie gesellschaftliche Erwartungen wie Karriere und Lifestyle, die mit den Bedürfnissen von Kindern in Konflikt geraten. Persönlich, leidenschaftlich und auf der Grundlage von Studien, Umfragen und Erfahrungsberichten vieler Frauen entwirft Susanne Mierau Kriterien, um ein individuelles Selbstverständnis als Mutter zu entwickeln, das zur eigenen Situation passt, entlastet und zufrieden macht. Weil es DIE gute Mutter gar nicht gibt

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Mutter. Sein.
19,50 € *
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Viele Frauen mit Kindern begleitet das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Susanne Mierau identifiziert vier große Konfliktzonen, die Müttern das Leben heute so schwer machen und bietet entlastende Unterstützung, um den eigenen, glücklich machenden Weg als Mutter zu finden. Sie thematisiert: 1. ein überholtes Mutterbild und die Anforderungen einer bindungsorientierten Erziehung, 2. die aus der eigenen Kindheit resultierende Unsicherheit, 3. der Druck durch andere Eltern und 4. ein negatives Frauenbild sowie gesellschaftliche Erwartungen wie Karriere und Lifestyle, die mit den Bedürfnissen von Kindern in Konflikt geraten.Persönlich, leidenschaftlich und auf der Grundlage von Studien, Umfragen und Erfahrungsberichten vieler Frauen entwirft Susanne Mierau Kriterien, um ein individuelles Selbstverständnis als Mutter zu entwickeln, das zur eigenen Situation passt, entlastet und zufrieden macht. Weil es DIE gute Mutter gar nicht gibt

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Mutter. Sein. (eBook, ePUB)
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Viele Frauen mit Kindern begleitet das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Susanne Mierau identifiziert vier große Konfliktzonen, die Müttern das Leben heute so schwer machen und bietet entlastende Unterstützung, um den eigenen, glücklich machenden Weg als Mutter zu finden. Sie thematisiert: 1. ein überholtes Mutterbild und die Anforderungen einer bindungsorientierten Erziehung, 2. die aus der eigenen Kindheit resultierende Unsicherheit, 3. der Druck durch andere Eltern und 4. ein negatives Frauenbild sowie gesellschaftliche Erwartungen wie Karriere und Lifestyle, die mit den Bedürfnissen von Kindern in Konflikt geraten. Persönlich, leidenschaftlich und auf der Grundlage von Studien, Umfragen und Erfahrungsberichten vieler Frauen entwirft Susanne Mierau Kriterien, um ein individuelles Selbstverständnis als Mutter zu entwickeln, das zur eigenen Situation passt, entlastet und zufrieden macht. Weil es DIE gute Mutter gar nicht gibt

Anbieter: buecher
Stand: 08.07.2020
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Mutter. Sein
18,95 € *
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Viele Frauen mit Kindern begleitet das Gefühl, keine gute Mutter zu sein. Susanne Mierau identifiziert vier große Konfliktzonen, die Müttern das Leben heute so schwer machen und bietet entlastende Unterstützung, um den eigenen, glücklich machenden Weg als Mutter zu finden. Sie thematisiert: 1. ein überholtes Mutterbild und die Anforderungen einer bindungsorientierten Erziehung, 2. die aus der eigenen Kindheit resultierende Unsicherheit, 3. der Druck durch andere Eltern und 4. ein negatives Frauenbild sowie gesellschaftliche Erwartungen wie Karriere und Lifestyle, die mit den Bedürfnissen von Kindern in Konflikt geraten.Persönlich, leidenschaftlich und auf der Grundlage von Studien, Umfragen und Erfahrungsberichten vieler Frauen entwirft Susanne Mierau Kriterien, um ein individuelles Selbstverständnis als Mutter zu entwickeln, das zur eigenen Situation passt, entlastet und zufrieden macht. Weil es DIE gute Mutter gar nicht gibt

Anbieter: Dodax
Stand: 08.07.2020
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Wandel der Väterrolle
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man die Rolle des Vaters in der Familie geschichtlich betrachtet, merkt man, dass diese sich ständig wandelt. Während früher die Mutter die Erziehung der Kinder übernahm und der Vater die Rolle des Familienoberhaupts und Ernährers hatte, der nur selten als harter Erzieher (Mühling 2007, 11) in Erscheinung trat, ist er heute oftmals mehr in die Erziehung involviert und ein gleichwertiger Teil der Familie. Durch eine zunehmend egalitäre Rollenverteilung zwischen Frau und Mann, ist es heute immer häufiger festzustellen, dass auch die Beschäftigung mit den Kindern zur Vatersache geworden ist und eine viel engere Bindung zwischen Vater und Kind entsteht als es früher der Fall war. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Vielzahl von Männern der Meinung ist, dass sich Väter vermehrt an der Erziehung beteiligen sollen (Bundesministerium für Familie 2005, 28). Die Ansprüche an den sogenannten 'modernen Vater' sind sehr hoch, da er sich liebevoll um seine Kinder und deren Erziehung kümmern, aber auch wie früher für die Ernährung der Familie sorgen soll. Dies führt bei vielen Vätern zu Vereinbarkeitskonflikten, da viele von ihnen Vollzeit arbeiten. Hier sind die Männer in einer Zwickmühle zwischen modernen Denk- und Lebensweisen und alten Karriere- und Rollenstrukturen gefangen, weshalb sich Väter zwar immer stärker in der Familie engagieren, aber in Umfragen trotzdem immer wieder angegeben wird, dass viele den Wunsch haben mehr Zeit mit den Kindern und der Familie und weniger Zeit mit dem Beruf zu verbringen. Der geschichtliche Wandel der Gesellschaft und somit der Väterrolle steht auch heute nicht still. Es kommen stetig neue Lebensmodelle und Familienformen hinzu und die 'normale Familie' oder den 'modernen Vater' zu charakterisieren wird immer schwieriger. Ich werde versuchen die Gründe aufzuzeigen und uns für das Thema 'Vaterschaft im Wandel' zu sensibilisieren, da es ein wichtiger Teil unseres modernen Lebens ist, der meiner Meinung nach immer noch zu wenig Beachtung findet und oft an der Umsetzung scheitert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Die soziolinguistische Aspekte des Galicischen
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Romanistik), Veranstaltung: Minderheitensprachen in Spanien, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Spanien ist sprachlich gesehen ein heterogener Staat, in dem neben der National- und Mehrheitssprache, dem Kastilischen, drei anerkannte Minderheitensprachen - das Katalanische, das Baskische und das Galicische - existieren, die ihre Akzeptanz in mehreren Jahrhunderten erkämpft haben. Etwa ein Viertel der Gesamtvölkerung Spaniens spricht eine Minderheitensprache. Was den Sprachkonflikt betrifft, ist eine Minderheitensprache mit Hilfe des Sprachgebrauchs, der Sprechereinstellung und Tendenzen des Ausbaus zu betrachten. Diese Merkmale möchte ich in dieser Arbeit im Hinblick auf die galicische Sprache vorstellen. Bevor die heutige Situation des Galicischen erläutert wird, ist es unerlässlich, den Begriff Soziolinguistik zu klären. Hirbei interessiert insbesondere die Frage, welche Disziplin im Sprachsystem und welche Funktion die soziologische/linguistische Untersuchung des Sprachgebrauchs hat. Es wird weiterhin besprochen, unter welchen Aspekten die soziolinguistische Lage untersucht werden muss, wobei Sprachkompetenz, Sprachkontakt und Sprachgebrauch eine wesentliche Rolle spielen. Das dritte Kapitel ermöglicht einen Einblick in die Geschichte der soziolinguistischen Entwicklung des Galicischen, damit das Prestige dieser Sprache eingeschätzt und mit dem heutigen Status verglichen werden kann. Hierzu ist ein tieferer Einlick in die heutige soziolinguistische Lage in Galicien notwendig, der die Sprachfähigkeit der Galicier, den Bilinguismus und die Diglossie und das Galicische als Mutter- und Alltagssprache analysiert. Zu diesem Thema geben die Tabellen mit Prozentzahlen1 einen besseren Überblick. Die Entwicklung einer Sprache hängt vor allem von der Sprachplanung und den Sprachausbau ab. Die Bereiche, in denen die Galegisierung erfolgt bzw. Konzeptionen für die Normalisation des Galicischen ausgearbeitet werden, werden im letzten Kapitel besprochen. --- 1 Zu den in dieser Arbeit repräsentierten Prozentzahlen - die aus den Untersuchungen gewonnen worden - muss ich allerdings beifügen, dass sie mehr oder weniger genau der Wahrheit entsprechen, da die Angaben immer eine ungefähre Selbsteinschätzung der Informanten sind und daher sind solche Umfragen generell schwierig auszuwerten. Die Daten in den Büchern und aus dem Internet decken einander nur teilweise , deshalb schlage ich vor, man denkt sich, vor jede Zahl ein 'ca.' hinzu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.07.2020
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Wandel der Väterrolle
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Allgemeines und Grundlagen, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man die Rolle des Vaters in der Familie geschichtlich betrachtet, merkt man, dass diese sich ständig wandelt. Während früher die Mutter die Erziehung der Kinder übernahm und der Vater die Rolle des Familienoberhaupts und Ernährers hatte, der nur selten als harter Erzieher (Mühling 2007, 11) in Erscheinung trat, ist er heute oftmals mehr in die Erziehung involviert und ein gleichwertiger Teil der Familie. Durch eine zunehmend egalitäre Rollenverteilung zwischen Frau und Mann, ist es heute immer häufiger festzustellen, dass auch die Beschäftigung mit den Kindern zur Vatersache geworden ist und eine viel engere Bindung zwischen Vater und Kind entsteht als es früher der Fall war. So ist es auch nicht verwunderlich, dass eine Vielzahl von Männern der Meinung ist, dass sich Väter vermehrt an der Erziehung beteiligen sollen (Bundesministerium für Familie 2005, 28). Die Ansprüche an den sogenannten 'modernen Vater' sind sehr hoch, da er sich liebevoll um seine Kinder und deren Erziehung kümmern, aber auch wie früher für die Ernährung der Familie sorgen soll. Dies führt bei vielen Vätern zu Vereinbarkeitskonflikten, da viele von ihnen Vollzeit arbeiten. Hier sind die Männer in einer Zwickmühle zwischen modernen Denk- und Lebensweisen und alten Karriere- und Rollenstrukturen gefangen, weshalb sich Väter zwar immer stärker in der Familie engagieren, aber in Umfragen trotzdem immer wieder angegeben wird, dass viele den Wunsch haben mehr Zeit mit den Kindern und der Familie und weniger Zeit mit dem Beruf zu verbringen. Der geschichtliche Wandel der Gesellschaft und somit der Väterrolle steht auch heute nicht still. Es kommen stetig neue Lebensmodelle und Familienformen hinzu und die 'normale Familie' oder den 'modernen Vater' zu charakterisieren wird immer schwieriger. Ich werde versuchen die Gründe aufzuzeigen und uns für das Thema 'Vaterschaft im Wandel' zu sensibilisieren, da es ein wichtiger Teil unseres modernen Lebens ist, der meiner Meinung nach immer noch zu wenig Beachtung findet und oft an der Umsetzung scheitert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.07.2020
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Die soziolinguistische Aspekte des Galicischen
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Romanistik), Veranstaltung: Minderheitensprachen in Spanien, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Spanien ist sprachlich gesehen ein heterogener Staat, in dem neben der National- und Mehrheitssprache, dem Kastilischen, drei anerkannte Minderheitensprachen - das Katalanische, das Baskische und das Galicische - existieren, die ihre Akzeptanz in mehreren Jahrhunderten erkämpft haben. Etwa ein Viertel der Gesamtvölkerung Spaniens spricht eine Minderheitensprache. Was den Sprachkonflikt betrifft, ist eine Minderheitensprache mit Hilfe des Sprachgebrauchs, der Sprechereinstellung und Tendenzen des Ausbaus zu betrachten. Diese Merkmale möchte ich in dieser Arbeit im Hinblick auf die galicische Sprache vorstellen. Bevor die heutige Situation des Galicischen erläutert wird, ist es unerlässlich, den Begriff Soziolinguistik zu klären. Hirbei interessiert insbesondere die Frage, welche Disziplin im Sprachsystem und welche Funktion die soziologische/linguistische Untersuchung des Sprachgebrauchs hat. Es wird weiterhin besprochen, unter welchen Aspekten die soziolinguistische Lage untersucht werden muss, wobei Sprachkompetenz, Sprachkontakt und Sprachgebrauch eine wesentliche Rolle spielen. Das dritte Kapitel ermöglicht einen Einblick in die Geschichte der soziolinguistischen Entwicklung des Galicischen, damit das Prestige dieser Sprache eingeschätzt und mit dem heutigen Status verglichen werden kann. Hierzu ist ein tieferer Einlick in die heutige soziolinguistische Lage in Galicien notwendig, der die Sprachfähigkeit der Galicier, den Bilinguismus und die Diglossie und das Galicische als Mutter- und Alltagssprache analysiert. Zu diesem Thema geben die Tabellen mit Prozentzahlen1 einen besseren Überblick. Die Entwicklung einer Sprache hängt vor allem von der Sprachplanung und den Sprachausbau ab. Die Bereiche, in denen die Galegisierung erfolgt bzw. Konzeptionen für die Normalisation des Galicischen ausgearbeitet werden, werden im letzten Kapitel besprochen. --- 1 Zu den in dieser Arbeit repräsentierten Prozentzahlen - die aus den Untersuchungen gewonnen worden - muss ich allerdings beifügen, dass sie mehr oder weniger genau der Wahrheit entsprechen, da die Angaben immer eine ungefähre Selbsteinschätzung der Informanten sind und daher sind solche Umfragen generell schwierig auszuwerten. Die Daten in den Büchern und aus dem Internet decken einander nur teilweise , deshalb schlage ich vor, man denkt sich, vor jede Zahl ein 'ca.' hinzu.

Anbieter: Thalia AT
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