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Moss, Kraig: Trump Troubadour No More
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Erscheinungsdatum: 12/2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Trump Troubadour No More, Titelzusatz: How I Lost Faith in Our President, Autor: Moss, Kraig // Smitherman, Dave, Verlag: Rowman & Littlefield Publ, Sprache: Englisch, Schlagworte: Trump // Donald // USA // Politik // Zeitgeschichte // Recht // Politikwissenschaft // Politologie // Umfrage // BIOGRAPHY & AUTOBIOGRAPHY // Political // POLITICAL SCIENCE // American Government // Executive Branch // Commentary & Opinion // Vereinigte Staaten von Amerika // Geschichte // Biografien: historisch // politisch // militärisch // Politische Kontrolle // Propaganda und Freiheitsrechte // Öffentliche Meinung und Umfragen, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 173, Abbildungen: 10 Halftones, black and white, Gewicht: 354 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.04.2020
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Smart Money? Der Erfolg von Prognosemärkten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "If only HP knew what HP knows, we would be three-times more productive." Ob Wissensmanagement im Unternehmen oder Umfragen zu kommenden Wahlen, das Problem ist beide Male das Gleiche: "Wie können über mehrere Personen gestreute Informationen gesammelt und zugänglich gemacht werden?" Hayek (1945) sprach bereits von der Fähigkeit von Märkten Informationen zu sammeln. Aktionäre werden z. B. Meldungen über die künftige Ertragslage eines Unternehmens nutzen, um daran den fairen Wert seiner Aktien zu beurteilen und entsprechend zu handeln. In Prognosemärkten wird diese Rolle der Märkte genutzt, um Vorhersagen zu bestimmten Ereignissen treffen zu können. Seit 1988 wird an der Universität von Iowa daher der Iowa Electronic Market (IEM) betrieben, um u. a. Vorhersagen zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen zu treffen. Der Erfolg dieses Marktes und die Verbreitung des Internets, in dem sich Informationen schnell verbreiten, hat zu einem steigenden Interesse an Prognosemärkten in den letzten Jahrzehnten geführt. Der Anwendungsbereich ist stark gewachsen und erstreckt sich mittlerweile von der Vorhersage von Oscar-Nominierungen bis hin zur Wahrscheinlichkeit einer Mondbasis vor dem Jahr 2025. Auch große Konzerne nutzen mittlerweile Prognosemärkte um bessere Entscheidungen treffen zu können (Cowgill et al., 2009). Dem Urteil der Märkte kommt daher große Bedeutung zu, da es Einfluss auf die Wahl und Umsetzung von teuren Investitionen haben kann. Angesichts dessen stellt sich im Rahmen dieser Arbeit die Frage, ob Prognosemärkte in der Lage sind stets effiziente Vorhersagen zu treffen, die dieser Rolle gerecht werden. In Kapitel 2 wird dafür als erstes eine theoretische Grundlage geschaffen, welche die Grundprinzipien, auf denen diese Märkte aufbauen, erklärt. Dabei wird gezeigt, wie Pro

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Total-Design Methode
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Vorlesung: Methoden der Empirischen Sozialforschung I, Sprache: Deutsch, Abstract: 'It would be most unfortunate if surveying of Businesses and other Establishments stays the same as it has in the last Decades of the 20th Century. It would be equally unfortunate if we were to declare a new Era for use of only the new Web and IVR Methods, and forget the Knowledge we already have for obtaining Responses using traditional mail and telephone Methods. The obvious Implication is that designing and implementing establishment Surveys is going to become more complex, requiring a wider Range of methodological Skills and Knowledge than at any Time in our Past.'1 Unlautere Verkaufsmethoden, Angst vor Kriminalität, zunehmender Egoismus und höhere Mobilität, Freizeitverhalten, Datenschutz - Aspekte die veranschaulichen, wie durch gesellschaftliche Einflüsse Feldsituationen auf drastische Weise verändert werden können. Die Folge sind allgemein sinkende Ausschöpfungsraten nicht nur bei mündlichen Interviews, ebenso bei von Interviewern nicht beeinflussten schriftlichen Interviews (vgl. Anders 1985, S. 75ff). Forschungs- und Methodenprobleme, wie auch Institutsprobleme stehen diesen Feldsituationen gegenüber. Beide wirken zusammen ursächlich, mittel- oder unmittelbar als Komplex auf durchzuführende Umfragen. Das Resultat ist die Begünstigung von nonresponse oder geringe Teilnahmebereitschaft bei postalischen Befragungen. 'Wer einen Fragebogen samt freundlichem Anschreiben ohne weitere Massnahme verschickt, wird selten Rücklaufquoten über 20% erzielen:' (vgl. Diekmann 2000, S. 441) Als empirischer Beleg dafür dienen zwei postalische Befragungen (1996 und 1998), die bei der ZUMA2 durchgeführt wurden. Die Rücksendequote betrug bei vergleichbaren Populationen 13,6% und 13,1%. Wissenschaftlichen Ansprüchen genügen diese Quoten heute nicht mehr. Unzulänglichkeiten im Design oder der Befragungsinstrumente sind einige der Ursachen dafür, dass Personen an schriftlichen Befragungen nicht teilnehmen. Don Dillman untersuchte dies in Experimenten und erbrachte dafür Nachweise. Die Gestaltung von Fragebögen und die Ausführung stellt er in seinem Buch 'Mail and Telephone Surveys. The Total Design Method' (1978) dar. [...] 1 Aus dem Abstract Comparisons of the Total Design Method (TDM), A Traditional Cost-Compensation Model, and Tailored Design von Don A. Dillman, Washington State University 2 Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen e.V.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.04.2020
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Frühgeburt und neonatale Versorgung. Ethische P...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Note: 1,3, , Veranstaltung: Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für ein Kind ist das Sterberisiko während des ersten Lebensmonats am höchsten, daher sind eine sichere Geburt und eine effektive Neugeborenenversorgung entscheidend für sein Überleben. Weltweit kommt es in jedem Jahr zu vier Millionen Todesfällen unter Neugeborenen d. h. 450 Todesfälle pro Stunde. Das Problem der Frühgeburten stellt für sich genommen die hauptsächliche Ursache für die Kindersterblichkeit und das Auftreten von Krankheiten dar, sowohl in der entwickelten Welt als auch in den Entwicklungsländern. In Europa bewegt sich die Häufigkeitsrate von Frühgeburten zwischen 5,5 und 8,1 % und betrifft im Durchschnitt 7,1 % aller Lebendgeburten. Das entspricht einer Zahl von mehr als einer halben Million von Kindern, die jedes Jahr zu früh geboren werden. (European foundation for care of newborn infants, EU Benchmarking Report 2009/2010, too little, too late? Why Europe should do more for preterm infants) In den letzten 20 Jahren wurden in den industrialisierten Ländern immer kleinere Frühgeborene nach der Geburt reanimiert, maschinell beatmet, parenteral ernährt und mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Je kleiner und unreifer die Kinder waren, desto länger dauerte die Intensivbehandlung, desto mehr Schmerzen und Leiden brachte sie für die betroffenen Kinder und desto schlechter wurden die Langzeitergebnisse. Zwar sank die Mortalität, hingegen nahmen bei den Überlebenden chronische Probleme von Lungen, Augen und Hirnkrankheiten zu. Unter Fachleuten und in der Öffentlichkeit wurden deshalb Grenzen des Einsatzes der Intensivmedizin diskutiert. Umfragen bei Neonatologen und Pflegenden in ganz Europa ergaben ein breites Meinungsspektrum, wo diese Grenze z.B. in Bezug auf das Gestationsalter gezogen werden sollte. [...]

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Stand: 08.04.2020
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Die Total-Design Methode
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Vorlesung: Methoden der Empirischen Sozialforschung I, Sprache: Deutsch, Abstract: 'It would be most unfortunate if surveying of Businesses and other Establishments stays the same as it has in the last Decades of the 20th Century. It would be equally unfortunate if we were to declare a new Era for use of only the new Web and IVR Methods, and forget the Knowledge we already have for obtaining Responses using traditional mail and telephone Methods. The obvious Implication is that designing and implementing establishment Surveys is going to become more complex, requiring a wider Range of methodological Skills and Knowledge than at any Time in our Past.'1 Unlautere Verkaufsmethoden, Angst vor Kriminalität, zunehmender Egoismus und höhere Mobilität, Freizeitverhalten, Datenschutz - Aspekte die veranschaulichen, wie durch gesellschaftliche Einflüsse Feldsituationen auf drastische Weise verändert werden können. Die Folge sind allgemein sinkende Ausschöpfungsraten nicht nur bei mündlichen Interviews, ebenso bei von Interviewern nicht beeinflussten schriftlichen Interviews (vgl. Anders 1985, S. 75ff). Forschungs- und Methodenprobleme, wie auch Institutsprobleme stehen diesen Feldsituationen gegenüber. Beide wirken zusammen ursächlich, mittel- oder unmittelbar als Komplex auf durchzuführende Umfragen. Das Resultat ist die Begünstigung von nonresponse oder geringe Teilnahmebereitschaft bei postalischen Befragungen. 'Wer einen Fragebogen samt freundlichem Anschreiben ohne weitere Maßnahme verschickt, wird selten Rücklaufquoten über 20% erzielen:' (vgl. Diekmann 2000, S. 441) Als empirischer Beleg dafür dienen zwei postalische Befragungen (1996 und 1998), die bei der ZUMA2 durchgeführt wurden. Die Rücksendequote betrug bei vergleichbaren Populationen 13,6% und 13,1%. Wissenschaftlichen Ansprüchen genügen diese Quoten heute nicht mehr. Unzulänglichkeiten im Design oder der Befragungsinstrumente sind einige der Ursachen dafür, dass Personen an schriftlichen Befragungen nicht teilnehmen. Don Dillman untersuchte dies in Experimenten und erbrachte dafür Nachweise. Die Gestaltung von Fragebögen und die Ausführung stellt er in seinem Buch 'Mail and Telephone Surveys. The Total Design Method' (1978) dar. [...] 1 Aus dem Abstract Comparisons of the Total Design Method (TDM), A Traditional Cost-Compensation Model, and Tailored Design von Don A. Dillman, Washington State University 2 Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen e.V.

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Frühgeburt und neonatale Versorgung. Ethische P...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Note: 1,3, , Veranstaltung: Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für ein Kind ist das Sterberisiko während des ersten Lebensmonats am höchsten, daher sind eine sichere Geburt und eine effektive Neugeborenenversorgung entscheidend für sein Überleben. Weltweit kommt es in jedem Jahr zu vier Millionen Todesfällen unter Neugeborenen d. h. 450 Todesfälle pro Stunde. Das Problem der Frühgeburten stellt für sich genommen die hauptsächliche Ursache für die Kindersterblichkeit und das Auftreten von Krankheiten dar, sowohl in der entwickelten Welt als auch in den Entwicklungsländern. In Europa bewegt sich die Häufigkeitsrate von Frühgeburten zwischen 5,5 und 8,1 % und betrifft im Durchschnitt 7,1 % aller Lebendgeburten. Das entspricht einer Zahl von mehr als einer halben Million von Kindern, die jedes Jahr zu früh geboren werden. (European foundation for care of newborn infants, EU Benchmarking Report 2009/2010, too little, too late? Why Europe should do more for preterm infants) In den letzten 20 Jahren wurden in den industrialisierten Ländern immer kleinere Frühgeborene nach der Geburt reanimiert, maschinell beatmet, parenteral ernährt und mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Je kleiner und unreifer die Kinder waren, desto länger dauerte die Intensivbehandlung, desto mehr Schmerzen und Leiden brachte sie für die betroffenen Kinder und desto schlechter wurden die Langzeitergebnisse. Zwar sank die Mortalität, hingegen nahmen bei den Überlebenden chronische Probleme von Lungen, Augen und Hirnkrankheiten zu. Unter Fachleuten und in der Öffentlichkeit wurden deshalb Grenzen des Einsatzes der Intensivmedizin diskutiert. Umfragen bei Neonatologen und Pflegenden in ganz Europa ergaben ein breites Meinungsspektrum, wo diese Grenze z.B. in Bezug auf das Gestationsalter gezogen werden sollte. [...]

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