Angebote zu "Lebensstil" (11 Treffer)

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Darf ein Christ zu alternativer Medizin greifen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,5, Theologisches Seminar Adelshofen, Sprache: Deutsch, Abstract: Darf ein Christ zu alternativer Medizin greifen oder nicht? Diese Arbeit hat sich der Beantwortung dieser Frage verschrieben. Schwerpunktmäßig werden hier Homöopathie und Yoga thesenhaft untersucht und bewertet.Begegnungen mit Alternativmedizin sind im Alltag kaum mehr zu vermeiden. Yoga und Homöopathie gehören dabei zu den meistangewandten Praktiken in Deutschland. So geht aus Studien hervor, dass etwa 2,6 Millionen Menschen in Deutschland aktiv Yoga praktizieren. Bei der Homöopathie sind die Zahlen sogar noch deutlich höher. Auffällig ist jedoch, dass die Hintergründe dieser Praktiken nicht selten kaum bekannt sind. Diese Tatsache unterstreicht die Relevanz der näheren Auseinandersetzung mit dem Thema.Innerhalb dieser Arbeit wird sich an ebendieses von christlicher Seite angenähert. Anhand von fünf Thesen soll herausgearbeitet werden, ob die Nutzung einer solchen alternativen Medizin mit einem christlichen Glauben und Lebensstil vereinbar ist. Zur Beantwortung der Frage werden sowohl Yoga als auch Homöopathie kurz mit ihren Hintergründen beleuchtet, um sich dann zu einer näheren Betrachtung anhand der Bibel der Fragestellung zuzuwenden. Es wurden unter anderem Umfragen und aktuelle Studien eingearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die neuen Stakeholder der globalen Pharmauntern...
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Diabetes verbreitet sich pandemieartig. Laut Umfragen ist die Patientenanzahl der Diabetiker in Österreich bereits auf 600.000 gestiegen. Eine umfassende Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung für Diabetes, das heißt die Ursachen und Konsequenzen, präventive Maßnahmen insbesondere im Hinblick auf den Lebensstil und die Etablierung moderner Therapiestandards, die einheitlich und flächendeckend in ganz Österreich eingesetzt werden, ist von größter Wichtigkeit um die schnell ansteigende Anzahl der Diabetespatienten zu senken. Diese Arbeit beschäftigt sich beispielsweise mit folgenden Fragen: Was können die Pharmaunternehmen dazu beitragen, die Betreuung der Patienten zu verbessern? Mit welchem Informationsmaterial können die Pharmaunternehmen die niedergelassenen Ärzte unterstützen? Welche neuen Abteilungen werden implementiert um die verschiedenen Stakeholdergruppen erfolgreich zu betreuen? Welche werbefreien Informationen über rezeptpflichtige Medikamente wünschen sich die Patienten für die Steigerung des Empowerments?

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994), und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang, Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht, I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Lust auf Pflanzenkost! zukunftsfroh und enkelta...
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Lust auf PflanzenkostDer VEGETARISMUS ist ein seit fast zwei Jahrzehnten lebendiger Ernährungs-Lebensstil in Deutschland. Beim Umsetzen der Motive Tierrecht und Gesundheit hilft er nur noch sehr bedingt, jedoch deutlich beim Naturschutz.Der FLEXITARISMUS, zu dem sich, so die Umfragen, zehn Millionen Menschen in Deutschland bekennen, hat keine nachvollziehbare Geschichte und keine verbindlichen Struckturen. Das ist symphatisch und gefährlich zugleich. Der Autor versucht nun, dem Flexitarismus einen klareren, ganzheitlichen Inhalt zu geben. Man könnte seinen COMPLEMENTISMUS ( Complement =Ergänzung) auch als hohen oder strengen Flexitarismus bezeichnen, der Veganismus-Geschichteentsprechend. Treffender und gegenwärtiger ist jedoch das Adjektiv ganzheitlich.Die Hoffnung des Autors ist , dass Natur-,Tier- und Menschenschutz durch die individuelle Umsetzung des ganzheitlichen Flexitarismus verlässlicher werden, ohne Einschränkungen von Genuss und Lebensfreude.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Sport als Mittel der Prävention und Therapie be...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Sportwissenschaft und Sportpädagogik), 128 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es werden neben den physischen auch psychosoziale Wirkungen des Sports dargestellt und bewertet. , Abstract: Eine dramatische Zunahme von kardiovaskulären Risikofaktoren ist seit dem Zweiten Weltkrieg zu verzeichnen (vgl. Wirth 2004b, A1745). Eine Erklärung können weder genetische Einflüsse noch Umweltfaktoren bieten. Sie ist primär auf den veränderten Lebensstil der Bevölkerung und sekundär auf die gestiegene Lebenserwartung zurückzuführen (vgl. Wirth 2004b, A1747). Rauchen, fett- und zuckerreiche Ernährung, Alkohol, Bewegungsmangel und Stress sind charakteristisch für unsere Wohlstandsgesellschaft. In jüngster Zeit wurde ein kardiovaskuläres Risiko-Cluster identifiziert: das Metabolische Syndrom. Dieses Wohlstandssyndrom wird auch als ¿the Deadly Quartet` bezeichnet (vgl. Hanefeld 1996, 15). Der beängstigende Name birgt bereits die mögliche Folge in sich. Das Cluster ist aufgrund seiner atherosklerotischen Komplikationen mit einer hohen Mortalität verknüpft (vgl. Wirth 2003, 24). Der Prävention und Therapie dieses Störungskomplexes kommt aus diesem Grund eine besonders herausragende Bedeutung zu. Die Ursachen des Syndroms sind in den riskanten Lebensweisen unserer Überflussgesellschaft, aber auch in mangelnden gesundheitsförderlichen Ressourcen zu suchen. Präventive und therapeutische Interventionen richten sich mitunter auf den Abbau des Bewegungsmangels wie auch auf die Stärkung von Ressourcen beim Sport treiben. Dass Bewegung irgendwie gesund hält, scheint jedem ganz natürlich. Umfragen zu den mit Sport verbundenen Zielen und Wünschen, ergaben auch zahlreiche Nennungen für den Bereich -Die Gesundheit stärken- (vgl. Pudel & Westenhöfer 1998, 198; Lange 1994, 283). Währenddessen zeigt sich in der sportwissenschaftlichen Diskussion deutliche Kritik. Aussprüche, wie 'Der oft synonyme Gebrauch von Sport und Gesundheit ist rational nicht begründet. [...] Wer sind die ¿Priester', die diesen Glauben verbreiten?' (Ulmer 1991, 86) oder 'Sofern sich damit der Glaube verbindet, Sport sei eo ipso gesund, [...] liegt dem eine recht naive Vorstellung zugrunde.' (Balz 1992, 258) sind nicht die Ausnahme. Ob Sport tatsächlich das 'Non-Plus-Ultra' der Prävention und Therapie dieses Syndroms darstellt, soll in dieser Arbeit herausgefunden werden. Neben den physischen Beeinflussungen werden auch psychosoziale Wirkungen des Sports untersucht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
120,00 CHF *
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994); und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang; Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht; I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Von der Standardisierung zur Lokalisierung
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Die Kundenansprüche werden immer vielfältiger. Aufgrund von individuellem Geschmack, Lebensstil oder auch unterschiedlicher Einkommenshöhe wollen Kunden mehr verschiedenartige Produkte kaufen. (1) Auf dem grossen Markt des Einzelhandels besteht ein enormer Konkurrenzkampf. Die Einzelhändler müssen die Kunden durch entsprechende Produkte und Preise anwerben. Durch Umfragen und Analysen müssen sie den gefragten Produktmix ausfindig machen. (1) , (2) Die Einzelhändler, die die Standardisierung hinter sich lassen, und auf die lokalen Kundenansprüche eingehen, stechen die Konkurrenz aus. Die Kosten der Lokalisierung sind allerdings nicht zu vernachlässigen. (1) ,

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Sport als Mittel der Prävention und Therapie be...
39,10 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Seminar für Sportwissenschaft und Sportpädagogik), 128 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es werden neben den physischen auch psychosoziale Wirkungen des Sports dargestellt und bewertet. , Abstract: Eine dramatische Zunahme von kardiovaskulären Risikofaktoren ist seit dem Zweiten Weltkrieg zu verzeichnen (vgl. Wirth 2004b, A1745). Eine Erklärung können weder genetische Einflüsse noch Umweltfaktoren bieten. Sie ist primär auf den veränderten Lebensstil der Bevölkerung und sekundär auf die gestiegene Lebenserwartung zurückzuführen (vgl. Wirth 2004b, A1747). Rauchen, fett- und zuckerreiche Ernährung, Alkohol, Bewegungsmangel und Stress sind charakteristisch für unsere Wohlstandsgesellschaft. In jüngster Zeit wurde ein kardiovaskuläres Risiko-Cluster identifiziert: das Metabolische Syndrom. Dieses Wohlstandssyndrom wird auch als ¿the Deadly Quartet` bezeichnet (vgl. Hanefeld 1996, 15). Der beängstigende Name birgt bereits die mögliche Folge in sich. Das Cluster ist aufgrund seiner atherosklerotischen Komplikationen mit einer hohen Mortalität verknüpft (vgl. Wirth 2003, 24). Der Prävention und Therapie dieses Störungskomplexes kommt aus diesem Grund eine besonders herausragende Bedeutung zu. Die Ursachen des Syndroms sind in den riskanten Lebensweisen unserer Überflussgesellschaft, aber auch in mangelnden gesundheitsförderlichen Ressourcen zu suchen. Präventive und therapeutische Interventionen richten sich mitunter auf den Abbau des Bewegungsmangels wie auch auf die Stärkung von Ressourcen beim Sport treiben. Dass Bewegung irgendwie gesund hält, scheint jedem ganz natürlich. Umfragen zu den mit Sport verbundenen Zielen und Wünschen, ergaben auch zahlreiche Nennungen für den Bereich -Die Gesundheit stärken- (vgl. Pudel & Westenhöfer 1998, 198; Lange 1994, 283). Währenddessen zeigt sich in der sportwissenschaftlichen Diskussion deutliche Kritik. Aussprüche, wie 'Der oft synonyme Gebrauch von Sport und Gesundheit ist rational nicht begründet. [...] Wer sind die ¿Priester', die diesen Glauben verbreiten?' (Ulmer 1991, 86) oder 'Sofern sich damit der Glaube verbindet, Sport sei eo ipso gesund, [...] liegt dem eine recht naive Vorstellung zugrunde.' (Balz 1992, 258) sind nicht die Ausnahme. Ob Sport tatsächlich das 'Non-Plus-Ultra' der Prävention und Therapie dieses Syndroms darstellt, soll in dieser Arbeit herausgefunden werden. Neben den physischen Beeinflussungen werden auch psychosoziale Wirkungen des Sports untersucht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
61,68 € *
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994); und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang; Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht; I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

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