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Jacob:Umfrage
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Erscheinungsdatum: 23.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Umfrage, Titelzusatz: Einführung in die Methoden der Umfrageforschung, Übersetzungstitel: The Survey: An Introduction to the Methods of Survey Research, Auflage: 4. Auflage von 2019 // 4. überarbeitete und ergänzte Auflage, Autor: Jacob, Rüdiger // Heinz, Andreas // Décieux, Jean Philippe, Verlag: de Gruyter Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bevölkerung // Überbevölkerung // Soziologie // Siedlung // Stadt // Umfrage // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Rechnungswesen // BUSINESS & ECONOMICS // General // für die Hochschulausbildung // Öffentliche Meinung und Umfragen // Sozialforschung und // statistik, Rubrik: Soziologie, Seiten: 303, Abbildungen: 7 b/w ill., 16 b/w tbl., Reihe: De Gruyter Studium, Gewicht: 739 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 17.02.2020
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Jacob:Umfrage
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Erscheinungsdatum: 23.09.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Umfrage, Titelzusatz: Einführung in die Methoden der Umfrageforschung, Übersetzungstitel: The Survey: An Introduction to the Methods of Survey Research, Auflage: 4. Auflage von 2019 // 4. überarbeitete und ergänzte Auflage, Autor: Jacob, Rüdiger // Heinz, Andreas // Décieux, Jean Philippe, Verlag: de Gruyter Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bevölkerung // Überbevölkerung // Soziologie // Siedlung // Stadt // Umfrage // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Sozialforschung // Empirische Sozialforschung // Rechnungswesen // BUSINESS & ECONOMICS // General // für die Hochschulausbildung // Öffentliche Meinung und Umfragen // Sozialforschung und // statistik, Rubrik: Soziologie, Seiten: 303, Abbildungen: 7 b/w ill., 16 b/w tbl., Reihe: De Gruyter Studium, Gewicht: 739 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994), und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang, Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht, I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994); und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang; Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht; I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Forstliche Arbeitswissenschaften und Verfahrenstechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Will man das Thema Mobbing am Arbeitsplatz literarisch aufarbeiten, stellt man sehr schnell fest, dass es zumindest in Deutschland erst in den letzten Jahren nennenswert die Wissenschaft beschäftigt. Arbeitssoziologische Untersuchungen beschränkten sich anfänglich auf das physisch bedeutsame Arbeitsumfeld bzw. auf psychische Auswirkungen, die nicht unmittelbar mit zwischenmenschlichen Konflikten zusammenhängen. Nichts desto Trotz ist dieses Phänomen seit langem bekannt. So wird Mobbing in der Schule schon seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich bearbeitet. Die Vielzahl wissenschaftlicher und praktischer Arbeiten lassen auf eine intensive Diskussion dieser Problematik schliessen (NIEDL, 1995). Erste empirische Untersuchungen führte der schwedische Arbeitspsychologe Heinz LEYMANN( 1993) durch. Die Ergebnisse, die hinsichtlich der Verbreitung von Mobbing am Arbeitsplatz ermittelt wurden, waren erschreckend: Es wurde festgestellt, dass 3,5% - hochgerechnet ca. 150 000 Menschen - der arbeitenden Bevölkerung in Schweden von Mobbing betroffen sind. Würde man diesen Wert auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen, würde dies bedeuten, dass über eine Million Menschen in der BRD Opfer von systematischen Feindseligkeiten am Arbeitsplatz sind (SCHILD und HEEREN, 2002). Neuere Untersuchungen und Umfragen deuten darauf hin, dass die Zahlen noch weit höher liegen. So ergab eine Repräsentativ-Umfrage der Apotheken Umschau im Jahre 2001 bei 2.500 Bundesbürgern ab 14 Jahren, dass jeder fünfte Berufstätige sich gemobbt fühlt oder bereits Opfer einer solchen Attacke wurde (GESUNDHEIT, 2001; Befragung durch die GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrage der Apotheken Umschau). Eine weitere Erhebung bei 21.500 Arbeitnehmern in der EU durch die Dublin-Stiftung im Jahre 1996 offenbarte, dass 8 % der Arbeitnehmer - dies entspricht 12 Millionen Personen - erklärten, in den letzten zwölf Monaten an ihrem Arbeitsplatz Mobbing ausgesetzt gewesen zu sein. Hierbei sei aber von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Die Stiftung wies allerdings darauf hin, dass dies von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlich sei, was nach Auffassung der Stiftung auf mangelnder Berichterstattung in einigen Ländern und auf abweichenden Rechtssystemen und kulturellen Unterschieden in anderen Ländern beruht (aus: Sitzungsdokument des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im EUROPÄISCHEN PARLAMENT vom 16.07.2001). [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Lebensstil zwischen Sozialstrukturanalyse und K...
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1. Projektleiter sind Wolfgang Zapf und Roland Habich yom Wissenschaftszentrum Berlin und Heinz-Herbert Noll yom Zcntrum fiir Umfragen, Methoden und Analysen in Mann heim. Zentrale Ergebnisse sind zu finden in Noll 1994, Schroder 1994, Weick 1994 (lSI Nr. 11, 1994); und in Zapf, Habich 1994. Bei Roland Habich, Wolfgang Zapf und den weiteren, derzeitigen wie friiheren Mitgliedern der Abteilung Sozialstruktur und Sozialbe richteratattung am WZB, m&hte ich mich fiir die Unterstiitzung und die anrcgenden Diskussionen bei der Durchfiihrung und Auswertung der Lebensstilbefragung bcdanken. 2. Die Operationalisierung ist dokumentiert in Spellerberg 1993. 3. Die Beschreibung findet sich in noch detailliertcrer Form in Spellerberg 1994 (Arbeits papier des WZB) und in einem Beitrag in Glatzer, Wolfgang; Heinz-Herbert Noll (Hrsg): Getrcnnt-vereint. Soziale Indikatoren Bd. XVII FrankfurtlMain, Campus. 1995 4. Die Bildungsabschliisse liegen in beiden Gruppen unter dem Durchschnitt, was auf eine geringere Fiihigkeit zur Komplexitiitabewiltigung schlieRen lassen konnte. Das erkliirt die stiirkere Betroffenheit von Anomiesymptomenjedoch nicht; I.U. Literatur Bourdieu, P. (1987), Die feinen Unterschiede. FrankfurtlMain: Suhrkamp Dahlke, K. (1993), Klasse, Lebensstil, Subjektivitiit. Zur Reichweite des Habitusbegriffes Pierre Bourdieus. Unveroff. Diplomarbeit, Freie Universitiit Berlin, Institut fiir Soziolo gie. Dangschat, 1. (1994), Lebensstile in der Stadt. Raumbezug und konkrcter Ort von Lebenss stilen und Lebensstilisierungen. In: Dangschat, 1.,1. Blasius: Lebensstile in den Stiidten. Opladen: Leske + Budrich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Mobbing am Arbeitsplatz
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Forstliche Arbeitswissenschaften und Verfahrenstechnologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Will man das Thema Mobbing am Arbeitsplatz literarisch aufarbeiten, stellt man sehr schnell fest, dass es zumindest in Deutschland erst in den letzten Jahren nennenswert die Wissenschaft beschäftigt. Arbeitssoziologische Untersuchungen beschränkten sich anfänglich auf das physisch bedeutsame Arbeitsumfeld bzw. auf psychische Auswirkungen, die nicht unmittelbar mit zwischenmenschlichen Konflikten zusammenhängen. Nichts desto Trotz ist dieses Phänomen seit langem bekannt. So wird Mobbing in der Schule schon seit mehr als 20 Jahren wissenschaftlich bearbeitet. Die Vielzahl wissenschaftlicher und praktischer Arbeiten lassen auf eine intensive Diskussion dieser Problematik schließen (NIEDL, 1995). Erste empirische Untersuchungen führte der schwedische Arbeitspsychologe Heinz LEYMANN( 1993) durch. Die Ergebnisse, die hinsichtlich der Verbreitung von Mobbing am Arbeitsplatz ermittelt wurden, waren erschreckend: Es wurde festgestellt, dass 3,5% - hochgerechnet ca. 150 000 Menschen - der arbeitenden Bevölkerung in Schweden von Mobbing betroffen sind. Würde man diesen Wert auf die Verhältnisse in Deutschland übertragen, würde dies bedeuten, dass über eine Million Menschen in der BRD Opfer von systematischen Feindseligkeiten am Arbeitsplatz sind (SCHILD und HEEREN, 2002). Neuere Untersuchungen und Umfragen deuten darauf hin, dass die Zahlen noch weit höher liegen. So ergab eine Repräsentativ-Umfrage der Apotheken Umschau im Jahre 2001 bei 2.500 Bundesbürgern ab 14 Jahren, dass jeder fünfte Berufstätige sich gemobbt fühlt oder bereits Opfer einer solchen Attacke wurde (GESUNDHEIT, 2001; Befragung durch die GfK Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrage der Apotheken Umschau). Eine weitere Erhebung bei 21.500 Arbeitnehmern in der EU durch die Dublin-Stiftung im Jahre 1996 offenbarte, dass 8 % der Arbeitnehmer - dies entspricht 12 Millionen Personen - erklärten, in den letzten zwölf Monaten an ihrem Arbeitsplatz Mobbing ausgesetzt gewesen zu sein. Hierbei sei aber von einer wesentlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Die Stiftung wies allerdings darauf hin, dass dies von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlich sei, was nach Auffassung der Stiftung auf mangelnder Berichterstattung in einigen Ländern und auf abweichenden Rechtssystemen und kulturellen Unterschieden in anderen Ländern beruht (aus: Sitzungsdokument des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten im EUROPÄISCHEN PARLAMENT vom 16.07.2001). [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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