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Deutsche Zustände. Folge 7
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In populistischen Debatten wie jener, die der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Wolfgang Böhmer im Februar 2008 mit seinen Äußerungen über Kindsmorde in Ostdeutschland ausgelöst hat, kommen immer wieder angebliche Mentalitätsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland zur Sprache. Gleichzeitig kann von einer Gleichwertigkeit der ökonomischen Bedingungen in neuen und alten Bundesländern (noch) keine Rede sein. Die aktuelle Folge der Langzeitstudie Deutsche Zustände widmen Wilhelm Heitmeyer und seine Mitarbeiter dem Ost-West-Vergleich. Mit ihren repräsentativen Umfragen bieten sie rechtzeitig zum 20. Jahrestag des Mauerfalls einen Einblick in deutsch-deutsche Befindlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Deutsche Zustände. Folge 7
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In populistischen Debatten wie jener, die der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Wolfgang Böhmer im Februar 2008 mit seinen Äußerungen über Kindsmorde in Ostdeutschland ausgelöst hat, kommen immer wieder angebliche Mentalitätsunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland zur Sprache. Gleichzeitig kann von einer Gleichwertigkeit der ökonomischen Bedingungen in neuen und alten Bundesländern (noch) keine Rede sein. Die aktuelle Folge der Langzeitstudie Deutsche Zustände widmen Wilhelm Heitmeyer und seine Mitarbeiter dem Ost-West-Vergleich. Mit ihren repräsentativen Umfragen bieten sie rechtzeitig zum 20. Jahrestag des Mauerfalls einen Einblick in deutsch-deutsche Befindlichkeiten.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Switch off und hol dir dein Leben zurück
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Smartphone und mobiles Internet haben unser Leben auf den Kopf gestellt. Wir reden nicht mehr, wir chatten. Wir fühlen nicht mehr, wir liken. Wir erleben nicht mehr, wir sharen. In der Arbeitswelt wie auch im Privatleben herrscht ein Tempo, das auf Dauer atemlos macht: immer online, immer erreichbar, immer verfügbar. Die Folge: Viele Menschen fühlen sich überfordert vom Anspruch, ständig zu kommunizieren, zu antworten, zu reagieren. Krankheiten wie Burn-out, Angststörungen und Depressionen nehmen zu. Höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen und wieder in Kontakt zu treten mit sich selbst und den eigenen Wünschen. Denn jüngste Umfragen zeigen: Das, was die meisten Menschen wollen, sind stabile Beziehungen und ein Lebenstempo, das den eigenen Bedürfnissen entspricht.Monika Schmiderer weiß, wie es sich anfühlt, von digitalen Dauerreizen fremdbestimmt zu werden. Sie lädt ein zum vierzehntägigen "Switch-off"-Abenteuer. Praktische Übungen, Checklisten und Fragebögen helfen dabei, neue Kreativität und Lebensfreude zu entwickeln und der digitalen Abhängigkeit zu entkommen.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Switch off und hol dir dein Leben zurück
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Smartphone und mobiles Internet haben unser Leben auf den Kopf gestellt. Wir reden nicht mehr, wir chatten. Wir fühlen nicht mehr, wir liken. Wir erleben nicht mehr, wir sharen. In der Arbeitswelt wie auch im Privatleben herrscht ein Tempo, das auf Dauer atemlos macht: immer online, immer erreichbar, immer verfügbar. Die Folge: Viele Menschen fühlen sich überfordert vom Anspruch, ständig zu kommunizieren, zu antworten, zu reagieren. Krankheiten wie Burn-out, Angststörungen und Depressionen nehmen zu. Höchste Zeit, die Reißleine zu ziehen und wieder in Kontakt zu treten mit sich selbst und den eigenen Wünschen. Denn jüngste Umfragen zeigen: Das, was die meisten Menschen wollen, sind stabile Beziehungen und ein Lebenstempo, das den eigenen Bedürfnissen entspricht.Monika Schmiderer weiß, wie es sich anfühlt, von digitalen Dauerreizen fremdbestimmt zu werden. Sie lädt ein zum vierzehntägigen "Switch-off"-Abenteuer. Praktische Übungen, Checklisten und Fragebögen helfen dabei, neue Kreativität und Lebensfreude zu entwickeln und der digitalen Abhängigkeit zu entkommen.

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Stand: 08.04.2020
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Stress im Lehrerberuf - Psychosomatische Erkran...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Halbtagsarbeiter", "Dauerferienhaber" und "faule Beamten", das sind typische Äußerungen die man hört, wenn man in der Bevölkerung Umfragen macht zur Arbeit und der Arbeitsintensität von Lehrerinnen und Lehrern. Diese Einschätzung des Berufs des Lehrers oder der Lehrerin mag ein Grund dafür sein, dass bisher kaum untersucht wurde, ob und in welchem Ausmaß ein eventuell erhöhtes Risiko einer psychosomatischen Krankheit bei Lehrerinnen und Lehrern besteht.Dass dies der Fall ist, werden wir im ersten Teil der vorliegenden Arbeit zeigen. Zuerst einmal werden wir uns mit Begriffsklärungen beschäftigen und der Folge psychosomatischer Krankheiten auf die weitere Berufstätigkeit und die auf, aus einer solchen Erkrankung resultierende, Frühverrentung. Dabei wird es wichtig sein zu untersuchen, ob Lehrerinnen und Lehrer überdurchschnittlich oft betroffen sind zur Überprüfung, ob es an ihrem Beruf liegt, dass sie psychosomatisch erkranken.Des Weiteren wird diskutiert werden, welche negativen Folgen Frühverrentungen von Beamten für den Staat haben, insbesondere durch zusätzliche Kosten. Um dieses Problem näher zu beleuchten und zu zeigen, wie ein Lehrer oder eine Lehrerin juristisch für Dienstunfähig erkannt wird, beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Ablauf vom Beginn der Erkrankung bis zu Dienstunfähigkeit.Nachdem sich der erste Teil der Arbeit vor allem um Statistiken und juristischen Abläufen gedreht hat, wird es im zweiten Teil um mögliche Präventionsmaßnahmen gehen. Den Übergang bildet die exemplarische Vorstellung zweier typischer Erkrankungen, das Burnout und die Innere Kündigung.Schließlich geht es dann um Vermeidungsstrategien, wie Stressmanagement, Entlastungsansätze und eine Verbesserung der Lehrerausbild Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Halbtagsarbeiter", "Dauerferienhaber" und "faule Beamten", das sind typische Äußerungen die man hört, wenn man in der Bevölkerung Umfragen macht zur Arbeit und der Arbeitsintensität von Lehrerinnen und Lehrern. Diese Einschätzung des Berufs des Lehrers oder der Lehrerin mag ein Grund dafür sein, dass bisher kaum untersucht wurde, ob und in welchem Ausmaß ein eventuell erhöhtes Risiko einer psychosomatischen Krankheit bei Lehrerinnen und Lehrern besteht.Dass dies der Fall ist, werden wir im ersten Teil der vorliegenden Arbeit zeigen. Zuerst einmal werden wir uns mit Begriffsklärungen beschäftigen und der Folge psychosomatischer Krankheiten auf die weitere Berufstätigkeit und die auf, aus einer solchen Erkrankung resultierende, Frühverrentung. Dabei wird es wichtig sein zu untersuchen, ob Lehrerinnen und Lehrer überdurchschnittlich oft betroffen sind zur Überprüfung, ob es an ihrem Beruf liegt, dass sie psychosomatisch erkranken.Des Weiteren wird diskutiert werden, welche negativen Folgen Frühverrentungen von Beamten für den Staat haben, insbesondere durch zusätzliche Kosten. Um dieses Problem näher zu beleuchten und zu zeigen, wie ein Lehrer oder eine Lehrerin juristisch für Dienstunfähig erkannt wird, beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Ablauf vom Beginn der Erkrankung bis zu Dienstunfähigkeit.Nachdem sich der erste Teil der Arbeit vor allem um Statistiken und juristischen Abläufen gedreht hat, wird es im zweiten Teil um mögliche Präventionsmaßnahmen gehen. Den Übergang bildet die exemplarische Vorstellung zweier typischer Erkrankungen, das Burnout und die Innere Kündigung.Schließlich geht es dann um Vermeidungsstrategien, wie Stressmanagement, Entlastungsansätze und eine Verbesserung der Lehrerausbildung. Letztere könnte in der Zukunft viele Kosten vermeiden und sollte auch als Investition des Staates gesehen werden. Dabei wird auch der Begriff des so genannten "Praxisschocks" diskutiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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1930 bis Februar 1933
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Die vorliegende Kritische Gesamtausgabe enthält Heinrich Manns Essays und Publizistik, einschließlich der Reden, der Antworten auf Umfragen und der von ihm verfaßten Aufrufe sowie – in jeweils gesonderten Teilen – der Interviews und der von ihm mitunterzeichneten Texte. Ihr Zitiertitel lautet: HMEP.Die zu Lebzeiten Heinrich Manns gedruckten Arbeiten sind in größtmöglicher Vollständigkeit erfaßt. Soweit bei überlieferten eigenständigen, ganz oder weitgehend abgeschlossenen Beiträgen eine Veröffentlichungsabsicht des Autors angenommen werden kann, ohne daß eine Publikation zu seinen Lebzeiten nachgewiesen ist, werden sie in einem gesonderten Teil „Unveröffentlichte Texte“ gedruckt.Die Ausgabe ordnet die Texte (soweit nicht besondere Umstände eine andere Entscheidung nahelegen) nach der Chronologie der Erstpublikationen, nicht genau datierbare Texte stehen am Ende des möglichen Zeitraumes. Nach Lebensstationen des Autors und Umfang des Materials gliedert sie sich in folgende Bände1 Mai 1889 – September 1904 (Hgg. Manfred Hahn / Peter Stein)2 Oktober 1904 – Oktober 1918 (Hg. Manfred Hahn)3 November 1918 – 1925 (Hg. Bernhard Veitenheimer)4 1926 – 1929 (Hg. Ariane Martin)5 1930 – Februar 1933 (Hg. Volker Riedel)6 Februar 1933 – 1935 (Hg. Wolfgang Klein)7 1936 – 1937 (Hg. Wolfgang Klein)8 1938 – September 1940 (Hg. Cordula Greinert)9 Oktober 1940 – 1950 (Hg. Cordula Greinert) Die von Heinrich Mann selbst veröffentlichten Sammelbände Macht und Mensch (1919), Diktatur der Vernunft (1923), Sieben Jahre. Chronik der Gedanken und Vorgänge (1929), Geist und Tat. Franzosen 1780-1930 (1931), Das öffentliche Leben (1932), La Haine. Histoire contemporaine d’Allemagne Der Haß. Deutsche Zeitgeschichte (1933), Es kommt der Tag. Deutsches Lesebuch (1936) und Mut (1939) werden aufgelöst und die Texte in die Chronologie der Erstveröffentlichungen eingeordnet. Inhaltsübersichten über die im jeweiligen Zeitraum erschienenen Sammelbände sind den Bänden der Ausgabe im Anhang beigegeben.Die Bücher Zur Zeit von Winston Churchill (1939-1941/2004) und Ein Zeitalter wird besichtigt (1946) bleiben bis auf jene Texte unberücksichtigt, die durch Heinrich Mann selbst als eigenständige Arbeiten veröffentlicht wurden.Die Texte werden grundsätzlich nach den Erstdrucken dargeboten. Dies hat zur Folge, daß einige Arbeiten, die Heinrich Mann später zu größeren Essays zusammengefaßt hat, gesondert veröffentlicht werden (z.T. sogar in verschiedenen Bänden) und daß manche Texte unter anderen als den geläufigen Titeln erscheinen. In diesen Fällen finden sich entsprechende Hinweise im Inhaltsverzeichnis sowie im Register der Werke Heinrich Manns.Die Erstdrucke wurden anhand aller anderen erreichbaren Textzeugen bis zum Tode Heinrich Manns – überlieferter Handschriften und Typoskripte ebenso wie der weiteren Drucke (auch Auszüge und Übersetzungen) – kritisch überprüft. In Einzelfällen kann eine andere Fassung als Textgrundlage dienen und dennoch chronologisch wie ein Erstdruck eingeordnet werden. Die Gründe dafür werden jeweils in der Entstehungs- und Textgeschichte erläutert.Die Textdarbietung folgt der Textgrundlage. Erhalten bleiben insbesondere – solange ein Sinn erschließbar ist – die jeweilige Orthographie und Interpunktion, Fehler nach dem heutigen Verständnis von Graphie und Grammatik sowie Uneinheitlichkeiten. Veränderungen der Textgrundlage erfolgen mit äußerster Zurückhaltung, sie werden (bis auf eindeutige Druckfehler und Versehen) im Anhang nachgewiesen und begründet. Auch Hervorhebungen erscheinen entsprechend der Textgrundlage (mit Besonderheiten für Fraktursatz und Antiqua in den ersten Bänden, der Verwendung von Sperrungen statt Fettdruck sowie im Einzelfall erläuterten Veränderungen bei Presseveröffentlichungen).Ist ein Text von Heinrich Mann in fremder und deutscher Sprache verfaßt worden, erscheinen beide Fassungen gleichberechtigt unter dem Datum der Erstpublikation – auch dann, wenn eine der Fassungen erst später entstanden oder veröffentlicht worden ist (ein späterer Erscheinungsmonat wird im Kolumnentitel in Klammern ausgewiesen). Ist ein Text nur fremdsprachig überliefert (von Heinrich Manns oder von fremder Hand), so ist seinem Abdruck eine Übersetzung ins Deutsche nachgestellt. Soweit vorhanden, werden dafür zeitgenössische Übersetzungen genutzt, wenn eigene angefertigt wurden, sind sie in kleinerer Schrift gesetzt.Der Anhang gibt zunächst Auskünfte Zum vorliegenden Band, die insbesondere Lebensorte und -umstände, literarisches Schaffen, Textgruppen, Zusammenarbeit mit bestimmten Kreisen, Personen oder Publikationsorganen im Zeitraum der einzelnen Bände betreffen. Ihnen sind gegebenenfalls Erläuterungen von Editionsproblemen angefügt, die sich aus Spezifika eines Bandes ergeben. Diese Ausführungen zielen ebenso wie der folgende Apparat nicht auf Interpretation der Texte oder Diskussion von Forschungsständen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Die Patientenübergabe
79,00 € *
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Im klassischen Sinn bezeichnet man als Patientenübergabe jenen Punkt, wo der Patient von der Obhut des Rettungsdienstes in die Obhut der Gesundheitseinrichtung übergeht. Die Patientenübergabe stellt nach heutigen Erfahrungen das eher zufällige Aufeinandertreffen zweier in sich selbst geschlossenen Prozessen dar. Der Prozess des Rettungsdienstes trifft auf den Prozess der Patientenaufnahme der Gesundheitseinrichtung. Beide Prozesse haben einen gemeinsamen Faktor: den Patienten. Dieser "Patient" steht auch im Mittelpunkt der Bemühungen des Rettungsdienstes und der Gesundheitseinrichtung. Dies wird immer wieder auch durch Leitbilder, Publikationen und Mission-Statements klar dargelegt. Umfragen und Recherchen haben jedoch ergeben, dass über diesen Punkt sehr wenig bekannt ist. Freien Interviews zu Folge, stellt dieser Punkt jedoch eine emotionale Konfliktzone zwischen Rettungsdienstmitarbeitern und Pflegepersonal dar. Um das Prozess-Ende bzw. den Prozess-Anfang miteinander zu verknüpfen und eine Schnittstelle im Patienten-Prozess zu schaffen, ist es notwendig Bedürfnisse und Ansichten der Beteiligten näher zu kennen, sowie vorgegebene Fakten zu erfassen.

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Stand: 08.04.2020
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Deutsch und Koreanisch
56,95 € *
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Diese Arbeit versucht, den Sprachkontakt zwischen dem koreanischen und dem Deutschen in der Vergangenheit und der Gegenwart zu schildern. Die Schwerpunkte liegen auf dem Zusammenhang zwischen dem Sprachkontakt und den soziologischen und gesellschaftlichen Formen und Bedingungen des Sprachkontaktes. Es wird deutlich, daß der Sprachkontakt zwischen dem Koreanischen und dem Deutschen sich anfangs als Folge eines außersprachlichen Interesses seitens Deutschlands, wie z.B. der Verwendung der Sprache als Mittel der Mission oder als Folge des wirtschaftlichen Interesses, ergeben hat, jetzt aber, zumindest von der Seite der Koreaner aus betrachtet, als eine Voraussetzung für andere Kontakte bzw. Tätigkeiten, angesehen werden muß. Als Untersuchungsmaterialien wurden Bücher und Aufsätze herangezogen und besonders alte Archive sowie Statistiken von dafür zuständigen Institutionen benutzt sowie eigene Umfragen ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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Der inszenierte Untergang
19,80 € *
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Politik und Medien begründen bekanntlich die massenhafte Zuwanderung unaufhörlich mit unserem Geburtenschwund. Es sollte uns zu denken geben, daß wir von der Politik aber keine Antworten auf die Fragen bekommen, warum wir in diese angebliche Notlage hineingeraten sind und wie wir sie vielleicht doch noch meistern könnten. Die verharmlosende Bezeichnung 'demographischer Wandel' rückt damit aber zu unserer Schicksalsfrage auf. Der tatsächlich zu erwartende demographische Untergang ist jedoch kein unabwendbares Ereignis, sondern die Folge eines zielgerichtet übernommenen Zeitgeistes.Um allein schon die wahren Ursachen der sich abzeichnenden demographischen Katastrophe zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu erwägen, bedarf es einer gründlichen Analyse vieler Vorgänge - also der inneren und äußeren Umstände für den Verzicht auf unser gemeinsames Überleben. Der Autor geht den Begleitumständen dieser historischen Tragödie nach, engagiert und rückhaltlos. Denn zu vieles spricht für eine offenbar konzertierte Abstiegsspirale und für ideologische Vorgaben auf mehreren Ebenen.Es sieht nicht gut aus für die Zukunft Deutschlands. Allen Schönreden und Aufmunterungen zum Trotz haben sich bedrohliche weltpolitische, ideologische, wirtschaftliche und demographische Probleme aufgehäuft. Umfragen und viele Gespräche lassen einen deutlichen Stimmungsumschwung auf vielen wichtigen Gebieten erkennen. Wo kann in dieser Situation ein guter oder gar ein mitreißender Geist noch etwas bewirken, wenn wichtige Eliten ihr Ansehen und Vertrauen ersichtlich eingebüßt haben?Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Deutschen, die so gern politisch in Ruhe gelassen werden wollen, mit Verdrängen nicht mehr weiterkommen. Auch bei der Masse schwindet die naive Sorglosigkeit: Bei ihr mehren sich Befürchtungen über zukünftige persönliche finanzielle Einbußen infolge demographischer Verwerfungen. Aktuelle Debatten über Altersarmut kreisen nicht zufällig um das Jahr 2030, wenn die letzten geburtenstarken Jahrgänge ihr Arbeitsleben beenden.Was wurde nicht alles unternommen, um uns den Untergang als unabwendbar, aber erträglich vorzugaukeln?! Wieviel Geschichtsklitterung und Geschichtsrevision wurden betrieben, um uns innerlich von diesem häßlichen Gebilde namens 'Deutschland' und insgesamt von uns ab- und anderen Ländern und deren Weltanschauungen zuzuwenden? Inzwischen bemerken ja auch hierzulande immer mehr Menschen, wie sich unsere Zeit in einer Abwärtsspirale befindet, die Unsicherheit und vielerlei Zukunftsängste auslöst. Dieses Buch handelt von dieser in Gang gesetzten Spirale und den damit verfolgten Zielen.Die großen Linien deutscher Politik in den letzten fünfzig Jahren sind durchaus schlüssig, wenn man sie vom Ergebnis her betrachtet. Wer die deutsche Nachkriegsgeschichte Revue passieren läßt, muß zum Schluß kommen, daß konsequent und geschickt darauf hingearbeitet worden ist, nicht nur das vermeintlich 'Böse' im Wesen der Deutschen zu vernichten, sondern dieses Volk auch demographisch ein für alle Male als aktiven Faktor der Geschichte auszulöschen.Nachdem propagandistische Verheißungen zu oft von anderen Wirklichkeiten beeinträchtigt oder widerlegt worden sind, haben wir jetzt die spannende Zeitwende erreicht, in der vor allem eines sicher ist, daß es ein 'Weiter so' nicht geben wird! Die Lage ist inzwischen dramatisch geworden, dennoch noch nicht völlig hoffnungslos. Denn jeder Zeitgeist ist veränderbar und Zukunft grundsätzlich immer noch frei gestaltbar.Seit Jahren findet im Westen eine wachsende fundamental-ideologische Konfrontation statt - zwischen den Anhängern einer vernünftigen Bewahrung des Eigenen und denen, die die Welt auf möglichst vielen Gebieten 'globalisieren' wollen. Soll, mit anderen Worten, die kreative Vielfalt des Menschen grundsätzlich erhalten bleiben, oder soll sich eine nahezu unbegrenzte, zur Vereinheitlichung führende Offenheit für alle

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Stand: 08.04.2020
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