Angebote zu "Einflussfaktoren" (6 Treffer)

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Formulierungen in Umfragen
139,00 CHF *
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Umfragen sind fester Bestandteil der heutigen Medienlandschaft und damit des gesellschaftlichen Diskurses. Schon seit den Anfängen der Umfrageforschung wurde über ihre Stärken und Schwächen bzw. ihren Nutzen oder Schaden diskutiert. Angesichts der Vielfalt an Literatur, die sich seit dieser Zeit zur Forschung über die Umfrageforschung angesammelt hat, ist es mitunter Ziel dieses Buchs eine Zusammenschau der zentralen Forschungsergebnisse der Vergangenheit zu geben und diese gleichzeitig in den aktuellen Forschungsstand einzubetten. Der Fokus dieses Buches ist jedoch nicht allein auf linguistische, sondern auch auf psychologische und kognitive Aspekte gerichtet. Dies soll eine holistische Untersuchung von Formulierungen in Umfragen zu ermöglichen. Im Zuge dieser Untersuchung wird u.a. die Befragung als spezielle Kommunikationssituation analysiert und auf die dabei wirksam werdenden kognitiven Prozesse näher eingegangen. Die einzelnen Arten von Effekten werden jeweils für Fragen und Antworten getrennt analysiert. In diesem Buch soll die Breite an Einflussfaktoren, die den Ausgang einer Umfrage mitbestimmen können, ersichtlich gemacht werden. Die Ergebnisse der Untersuchung werden abschliessend im Hinblick auf ihre gesellschaftlichen Bedeutung diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Kundenintegration in der Produktentwicklung
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule (Hochschule), Veranstaltung: CRM, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschärfter Wettbewerb, übersättigte Märkte und immer kürzer werdende Lebenszyklen von Produkten sind wichtige Gründe für ein Unternehmen, innovativere Produkte als die Konkurrenz auf den Markt zu bringen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Die Misserfolgsrate von Innovationen schwankt laut Lüthje für Konsumgüter zwischen 35 und 60 % und für Industriegüter zwischen 25 und 40 %. Die klassischen Marktforschungsmethoden wie Umfragen stoßen bei der Produktentwicklung auf ihre Grenzen. Diese werden vorwiegend durchgeführt, um die Anforderung und Erwartungen des Kunden an das Produkt festzustellen oder bei einem schon fertigen Produkt eine Beurteilung zu erfassen. Deswegen sucht ein Unternehmen nach Optimierungsmöglichkeiten für seine Innovationstätigkeit. Mehrere Studien haben belegt, dass die Einbindung der Kunden in den Entwicklungsprozess ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Einführung von Neuprodukten darstellt. Dass der Kunde einen festen Bestandteil im Produktentwicklungsprozess einnehmen würde, hatte der Zukunftsforscher Toffler bereits im Jahre 1980 prognostiziert. Toffler ging davon aus, dass der Kunde eine aktive, gestaltende Rolle im Innovationsentwicklug einnehmen wird. Er erwartete eine zukünftige Veränderung des Konsumenten und definierte den neuen Begriff 'Prosument'; der sich aus den Begriffen Konsument und Produzent zusammensetzt. Heutzutage beziehen immer mehr Unternehmen ihre Kunden in die Produktentwicklung ein. Dabei liefert der Kunde innovative Ideen, gestaltet als Designer von Neuprodukten oder gibt seine Beurteilung zu getesten Prototypen ab. Das Ziel des Unternehmens ist dabei, mit geringem Aufwand aus dieser Kooperation möglichst wertvolle Beiträge zu gewinnen. Dafür ist es wichtig die Einflussfaktoren einer erfolgreiche Kooperation festzustellen und sie in der Praxis anwenden zu können. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, folgenden Forschungsfragen nachzugehen: Welche Faktoren haben Einfluss auf den Wert von Kundenbeiträgen in einem Innovationsprozess? Welche Methoden werden in der Praxis zur Gewinnung von Kundenbeiträgen in einem Innovationsprozess eingesetzt? Wie können Einflussfaktoren des Wertes von Kundenbeiträgen für die praktischen Methoden besser eingesetzt werden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Kundenintegration in der Produktentwicklung
17,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule (Hochschule), Veranstaltung: CRM, Sprache: Deutsch, Abstract: Verschärfter Wettbewerb, übersättigte Märkte und immer kürzer werdende Lebenszyklen von Produkten sind wichtige Gründe für ein Unternehmen, innovativere Produkte als die Konkurrenz auf den Markt zu bringen, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Die Misserfolgsrate von Innovationen schwankt laut Lüthje für Konsumgüter zwischen 35 und 60 % und für Industriegüter zwischen 25 und 40 %. Die klassischen Marktforschungsmethoden wie Umfragen stossen bei der Produktentwicklung auf ihre Grenzen. Diese werden vorwiegend durchgeführt, um die Anforderung und Erwartungen des Kunden an das Produkt festzustellen oder bei einem schon fertigen Produkt eine Beurteilung zu erfassen. Deswegen sucht ein Unternehmen nach Optimierungsmöglichkeiten für seine Innovationstätigkeit. Mehrere Studien haben belegt, dass die Einbindung der Kunden in den Entwicklungsprozess ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Einführung von Neuprodukten darstellt. Dass der Kunde einen festen Bestandteil im Produktentwicklungsprozess einnehmen würde, hatte der Zukunftsforscher Toffler bereits im Jahre 1980 prognostiziert. Toffler ging davon aus, dass der Kunde eine aktive, gestaltende Rolle im Innovationsentwicklug einnehmen wird. Er erwartete eine zukünftige Veränderung des Konsumenten und definierte den neuen Begriff 'Prosument'; der sich aus den Begriffen Konsument und Produzent zusammensetzt. Heutzutage beziehen immer mehr Unternehmen ihre Kunden in die Produktentwicklung ein. Dabei liefert der Kunde innovative Ideen, gestaltet als Designer von Neuprodukten oder gibt seine Beurteilung zu getesten Prototypen ab. Das Ziel des Unternehmens ist dabei, mit geringem Aufwand aus dieser Kooperation möglichst wertvolle Beiträge zu gewinnen. Dafür ist es wichtig die Einflussfaktoren einer erfolgreiche Kooperation festzustellen und sie in der Praxis anwenden zu können. Das Ziel dieser Seminararbeit ist es, folgenden Forschungsfragen nachzugehen: Welche Faktoren haben Einfluss auf den Wert von Kundenbeiträgen in einem Innovationsprozess? Welche Methoden werden in der Praxis zur Gewinnung von Kundenbeiträgen in einem Innovationsprozess eingesetzt? Wie können Einflussfaktoren des Wertes von Kundenbeiträgen für die praktischen Methoden besser eingesetzt werden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Fragebogengestaltung in der Marktforschung
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marktforschung, Note: 2,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Marketing, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unterschiedlichen Gestaltungstheorien der Fragebogenkonstruktion besitzen eine weitreichende Tradition in der Marktforschung. Bereits Mitte des 20 Jahrhundert wurden erste Erkenntnisse von führenden Wissenschaftlern gesammelt und veröffentlicht. Es handelte sich vorwiegend um Forschungen anhand stark oder gering standardisierter Umfragen in den Bereichen der Konstruktion, dem Aufbau und Einsatz von Fragen in der Marktforschung. Obwohl heute die fortschreitende Entwicklung der Fragebogengestaltung scheinbar gegenüber den statistischen Verfahren am Boden verharrt , bemüht man sich immer noch das Wesen des Gestaltungsprozesses weiter zu präzisieren und zu erforschen. Eine häufig missverstandene Tatsache ist die komplexe Struktur eines Fragebogens, dessen Bedeutung nicht nur die Befragung sondern unmittelbar das Ergebnis der Forschungsstudie beeinflusst. Oftmals wird von Laien vermutet die Konstruktion eines Fragebogens sei bloß ein Mittel zum Zweck. Doch vielfach kann festgestellt werden, dass die Gestaltung selbst das größte Hindernis einer erfolgreichen Ermittlung von Informationen in der primären Marktforschung darstellt. Als Beispiel für einen missverstandenen Sachverhalt in Zusammenhang mit Befragungen von Marktforschungsinstituten in der Öffentlichkeit, ist der geschmähte und negative Begriff der Suggestivfrage zu nennen. Ein weitverbreiteter Mythos der den Nutzen und Erfolg von standardisierten Fragebögen in Zweifel zieht und das Gerücht der manipulativen Befragung als gängige Praxis anprangert. Es wird jedoch dabei außer Acht gelassen, dass Umfrageergebnisse nicht nur abhängig sind von den Einzelfragen eines Fragebogens, sondern ebenso von dessen Zusammenstellung und dem Aufbau seiner Fragen. Es wird deutlich, dass eine umfassende Sorgfalt und Planung bei der Kreation eines Fragebogens nötig wird um das Erreichen eines optimalen Ergebnisses, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Einflussfaktoren zu gewährleisten. Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - 2. Anforderungen und Prinzipien der Fragebogengestaltung - 3. Probleme der Fragebogenkonstruktion - 4. Darstellung und Überarbeitung des Fragebogens - 5. Zusammenfassung und Ausblick

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Fragebogengestaltung in der Marktforschung
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marktforschung, Note: 2,0, Universität Bremen, Veranstaltung: Marketing, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unterschiedlichen Gestaltungstheorien der Fragebogenkonstruktion besitzen eine weitreichende Tradition in der Marktforschung. Bereits Mitte des 20 Jahrhundert wurden erste Erkenntnisse von führenden Wissenschaftlern gesammelt und veröffentlicht. Es handelte sich vorwiegend um Forschungen anhand stark oder gering standardisierter Umfragen in den Bereichen der Konstruktion, dem Aufbau und Einsatz von Fragen in der Marktforschung. Obwohl heute die fortschreitende Entwicklung der Fragebogengestaltung scheinbar gegenüber den statistischen Verfahren am Boden verharrt , bemüht man sich immer noch das Wesen des Gestaltungsprozesses weiter zu präzisieren und zu erforschen. Eine häufig missverstandene Tatsache ist die komplexe Struktur eines Fragebogens, dessen Bedeutung nicht nur die Befragung sondern unmittelbar das Ergebnis der Forschungsstudie beeinflusst. Oftmals wird von Laien vermutet die Konstruktion eines Fragebogens sei bloss ein Mittel zum Zweck. Doch vielfach kann festgestellt werden, dass die Gestaltung selbst das grösste Hindernis einer erfolgreichen Ermittlung von Informationen in der primären Marktforschung darstellt. Als Beispiel für einen missverstandenen Sachverhalt in Zusammenhang mit Befragungen von Marktforschungsinstituten in der Öffentlichkeit, ist der geschmähte und negative Begriff der Suggestivfrage zu nennen. Ein weitverbreiteter Mythos der den Nutzen und Erfolg von standardisierten Fragebögen in Zweifel zieht und das Gerücht der manipulativen Befragung als gängige Praxis anprangert. Es wird jedoch dabei ausser Acht gelassen, dass Umfrageergebnisse nicht nur abhängig sind von den Einzelfragen eines Fragebogens, sondern ebenso von dessen Zusammenstellung und dem Aufbau seiner Fragen. Es wird deutlich, dass eine umfassende Sorgfalt und Planung bei der Kreation eines Fragebogens nötig wird um das Erreichen eines optimalen Ergebnisses, unter Berücksichtigung unterschiedlichster Einflussfaktoren zu gewährleisten. Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - 2. Anforderungen und Prinzipien der Fragebogengestaltung - 3. Probleme der Fragebogenkonstruktion - 4. Darstellung und Überarbeitung des Fragebogens - 5. Zusammenfassung und Ausblick

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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