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Testpraktikum Kroatisch
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Ausgangspunkt für die Entwicklung des Testpraktikums war beim Erwerb des fremdsprachlichen Sprachwissens von die Erkenntnis, dass (durch die ständig zunehmende Verflechtung der Volkswirtschaften, insbesondere durch fallende Handelsschranken innerhalb des Europäischen Raumes sowie deren Ausweitung auf weitere europäische Mitglieder, aber auch durch die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Ländern Mittel- und Osteuropas), Fremdsprachen und besonders die ost- und mitteleuropäischen Fremdsprachen eine immer größere Rolle im Berufsleben spielen. Im Testpraktikum handelt es sich um eine berufspraxisbezogene Ausgestaltung des CEF für fremdsprachliche Kompetenzen am Arbeitsplatz auf dem Sprachniveau B1. Dadurch kann transparenter und differenzierter dargestellt werden, inwieweit ein Student als zukünftiger Mitarbeiter bestimmten Geschäftssituationen an seinem Arbeitsplatz gewachsen ist. Dabei geht es hier eben um berufssprachliche Fertigkeiten und nicht um fachsprachliche. Berufssprache steht zwischen Allgemeinsprache und Fachsprache. Deshalb wird durch das Testpraktikum berufsfeldübergreifende Kompetenz geprüft: Handlungsfelder, die typisch für allgemeine Arbeitsbedingungen sind. So wird also geprüft, ob die Prüfungsteilnehmer sprachliche Handlungsfähigkeit haben, die für die Kommunikation in einem fremdsprachigen Unternehmen Voraussetzung ist. Unterschieden und geprüft werden die vier klassischen Fertigkeitsbereiche Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben, sowie Grammatik und interkulturelle Kompetenzen. Für die fremdsprachige Realisierung der Kommunikationssituationen im Berufsfeld muss ein Fachmann/eine Fachfrau also interkulturelle Berufskompetenz beherrschen. Was die Inhalte der Kommunikation in der Wirtschaftssprache anbelangt, so kommen, laut Umfragen, den Verhandlungs- und Verkaufsgesprächen, dem Telefonieren, dem Schriftverkehr, der Produktpräsentation in der Fremdsprache absolute Prioritäten zu. Das Testpraktikum umfasst folgende Textsorten: 1. Leseverstehen: - Geschäftsbriefe (Anfrage, Angebot, Einladung zur Messe) -totales Lesen - Business-Nachrichten in der Presse – kursorisches Hören - Werbespots in der Presse - selegierendes Lesen. 2. Schreiben -Geschäftsbriefe (Anfrage, Angebot, Einladung zur Messe), -Werbespot zu einem Produkt -Curriculum Vitae -Die wichtigsten Ergebnisse einer Besprechung in Stichworten festhalten 3. Hörverstehen-Anrufbeantworter ,Präsentation eines Produktes - totales Hören, -Business-Nachrichten im Radio – kursorisches Hören -Werbespot zu einem Produkt - selegierendes Hören 4. Sprechen - Präsentation einer Firma (eines Produktes) auf der Messe - Telefongespräche (Terminvereinbarung) - Verhandlungen (Anfrage, Angebot, Empfang in der Firma) - Gespräche während des Arbeitsessens - VorstellungsgesprächHörtexte zum Testpraktikum können kostenlos beim Verlag angefordert werden und sind im MP3-Format downloadbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Eine Jugend in Deutschland?
54,99 € *
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Das Verhaltnis zur Elternfamilie entspricht in der vorliegenden Studie den positiven Tendenzen der bisherigen Umfragen in West- und Ostdeutschland. Als Bezugs- und Vertrauenspersonen spielen die Eltern nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Zugleich wird der EinfluB der gleichaltrigen Freunde im Westen - im Trend der demokratischen Kulturen - relativ hoher eingeschatzt als im Osten. Die im DDR-Sozialismus vorherrschende Totalorganisation und Indoktrination der Gleichaltrigen beeintrachtigte teilweise die Beziehun gen untereinander, wahrend die Eltern eher Schutz, Schonraum und Mog lichkeit der offenen Aussprache gegentiber den Einfltissen des Systems ge wahren konnten. Allerdings entwickelten sich auch im Osten zunehmend in formelle, nicht organisierte Cliquen Gleichaltriger auBerhalb des staatlich or ganisierten "Iugendlebens" (s. Hille/laide 1990). Die Neigung zu relativ frtihzeitiger bestandiger partnerschaftlicher Bin dung ("Treue") ist bei Iugendlichen in Ost und West ahnlich stark ausge pragt. Ehe und Elternschaft werden allerdings bislang von den ostdeutschen Iugendlichen in frtiherem Lebensalter als von den westdeutschen realisiert. Das wurde vor allem durch die speziellen Lebensverhaltnisse in der DDR (Wohnung, Haushalt, Arbeit, familienbezogene Sozialpolitik) begtinstigt. In der Lebensplanung wird die lebenslange Kombination von Familie und Beruf ausdrticklich von den weiblichen und noch entschiedener von den ost deutschen weiblichen Iugendlichen angestrebt. Ubereinstimmend wird in Ost und West der Familie und vor allem der Betreuung der Kleinkinder ein eben so hoher Rang wie dem Beruf zugewiesen. Die positive Wertschatzung der Familie - und zwar der Elternfamilie wie der eigenen Familie - ist beachtlich und im Zeitvergleich stabil geblieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Misstrauen: Bedeutungszuwachs eines gesellschaf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Universität Erfurt (Lehrstuhl Strukturanalyse moderner Gesellschaften), Veranstaltung: Vertiefungsseminar Sozialstruktur und Vertrauen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Einleitung: Gewerkschaftsführer, Fernsehmoderatoren, Politiker, Buchhändler, Journalisten, Offiziere und Manager in Grossunternehmen - all diese Berufsstände oder Personengruppen haben, zumindest in statistischer Sichtweise, eines gemein: sie verkörpern diejenigen, die in einer für Gesamtdeutschland repräsentativen Umfrage als besonders unbeliebt auserkoren wurden. Was dabei als eine in Zahlenwerten oder Schulnoten ausgedrückte, vermeintliche Grundstimmung der BürgerInnen oftmals nur für einen kleinen Artikel und/oder Beitrag herhalten muss und somit nicht selten nur als kleine Randnotiz wahrgenommen wird, verdient beim näheren Hinsehen und in der Einordnung in weitere Zusammenhänge jedoch deutlich mehr Beachtung. Unbeliebtheit als besonders negative Einschätzung, als eine Art 'Stempel' oder als Urteil/Beurteilung. Besonders davon betroffen dürfte hierbei die Gruppe der Politiker sein, welche offensichtlich nicht nur als Gesamtgruppe unter fehlendem Ansehen und niedriger Beliebtheit zu leiden hat, sondern durchaus und ganz besonders auch individuell persönlich in öffentlicher Beurteilung und Kritik steht. Die verschiedensten Meinungsumfragen und Stimmungsabbilder - besonders auch vor politisch wichtigen Ereignissen, wie z.B. Wahlen - zeugen davon. Besonders eindringlich an eben diesen Arten von Bürgerbefragungen sind jedoch die deutlich werdenden Tendenzen, für die es sogar einen eigenen Begriff gibt: Politikverdrossenheit. Die gezeigten Beurteilungen der Unbeliebtheit auf der einen Seite und eine deutlich spürbare Politikverdrossenheit auf der anderen, müssen - dies zumindest als kurz aufgeworfene Frage - doch auf konkreten Ursachen und/oder Gründen fussen? Das Stichwort, das sich einem an dieser Stelle aufdrängt, heisst: Misstrauen. Umfragen (wie die eben angeführte Beliebtheitsumfrage des IfD Allensbach) drücken in Zahlen das aus, was Meinungen, Stimmungen und letztlich gar Verhaltensweisen häufig genug vermuten lassen. Es ist also offensichtlich - wenn auch freilich in unterschiedlichsten Ausprägungen - ein gewisses Misstrauen gegenüber Politikern, Politik sogar im Allgemeinen, gegenüber Institutionen, aber auch eine Zurückhaltung - wenn nicht sogar eine mit weiteren Folgen verbundene Ablehnungshaltung gegenüber der Gesamtgesellschaft, also bis hin zur Infragestellung der Rechtsstaatlichkeit - beobachtbar. [...]

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Stand: 17.02.2020
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Probleme bei der Realisierung von E-Learning Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: E-Learning, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Learning erlebte in den den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. In einer Zeit in der die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens immer wieder propagiert wird passt eine Lernform die scheinbar komplett zeit- und ortsunabhängig ist eben genau ins Bild. Dass dieses Thema auch politisch eine hohe Relevanz besitz zeigt u. a. die E-Learning-Initiative der EU (Europäische Union). Auch in Deutschland taucht E-Learning als wichtiger Punkt in vielen Forschungs- und Bildungsprogrammen auf. E-Learning ist also mit hohen Erwartungen verbunden. Trotzdem zeigen Umfragen, dass die Verbreitung von E-Learning noch verhältnismässig gering ist. Ein Grund für diesen Unterschied zwischen Erwartungen und Realität sind z. B. Probleme im Rahmen der Einführungsprojekte von E-Learning-Systemen. Diese Arbeit soll einige der möglichen Probleme innerhalb solcher Projkete darstellen und ggf. Lösungsansätze aufzeigen. Dazu wird in Kapitel 1 zunächst nochmals genauer auf den Begri E-Learning eingegangen. Eine ausgewählte Definition wird vorgestellt, die Nützlichkeit von E-Learning an sich erläutert und die derzeitge und zukünftige Verbreitung von E-Learning betrachtet. In Kapitel 2 wird dann näher auf die Probleme in E-Learning-Projekten eingegangen werden. Die einzelnen Problemfelder werden angesprochen, ggf. näher erläutert und hinsichtlich ihrer Ursachen untersucht. Kapitel 3 versucht dann aus den dargestellten Problemen und Ursachen die Schlüsse zu ziehen. Hier werden einige mögliche Lösungsansätze für die Probleme skizziert und es wird eine abschliessende Betrachtung von E-Learning vorgenommen.

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Stand: 17.02.2020
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Literaturkritik in Deutschland - Darstellungsfo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften), Veranstaltung: Neuerscheinungen: Diskutieren und Rezensieren, Sprache: Deutsch, Abstract: Beim neudeutschen Brainstorming-Versuch wird eines klar: Literaturkritik zieht die Begriffe Marcel Reich-Ranicki, Das literarische Quartett und Rezensionswesen nach sich. Rezensionen, das sind Buchbesprechungen, das ist bekannt. Doch welche Formen der Kritik gibt es noch, die man als Laie nicht als solche definiert? Allen voran kennt der geübte ZEIT-Leser den Essay, der STERN lädt Autoren gerne zum Interview und in der BRIGITTE machen Anzeigen in allerkürzester Form auf Neuerscheinungen aufmerksam. Die Wirkung von Literaturkritik nachzuweisen anhand von Untersuchungen oder Umfragen ist organisatorisch eigentlich kaum möglich, da belegbar sein müsste, dass der Käufer zuvor als Rezipient das Buch wahr genommen hat und darauhin in den Buchladen gegangen ist, um es zu erwerben. Natürlich sind anhand von plötzlich hoch schnellenden Verlaufszahlen Prognosen möglich, doch klare und vor allem fehlerfreie Antworten sind kaum zu finden. Wie erfährt der Leser von potenziellen Bestsellern, wenn sie eben noch nicht auf Platz 1 der Bestsellerlisten liegen? Und wie erfährt man von einem Buch, dass von den Rezensenten nicht beachtet wird? Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, heute zählt vor allem die Prominenz oder Bekanntheit des Autors. Jüngstes Beispiel ist Dieter Bohlens Autobiographie, die in Zusammenarbeit mit der BILD-Journalistin Katja Kessler entstanden ist. Zwar haben neben unzähligen Boulevard-Magazinen auch die Feuilletons der angesehenen Zeitungen und Zeitschriften reagiert, doch weitaus nüchterner als der Rest der Medienvertreter. Wenn ein derartiger Rummel um dieses Buch gemacht wurde, warum gab es dann ebenfalls hohe Auflagen von Die Korrekturen des eher ruhigen, gemeint ist unauffälligen, Amerikaners Jonathan Franzen? Wirken hier die Lobpreisungen der Magazine und Zeitungen, die wie der SPIEGEL mehrfach über ein Comeback des Gesellschaftsromans berichteten? Die Wirkung von Literaturkritik ist bisher kaum untersucht worden in Deutschland, dies ist vielleicht ein Anfang.

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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preussen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so geniesst das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass 'sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten' - 'auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte', wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preussischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preussen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preussen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der 'Fall Müller-Arnold' als 'Praxisbeispiel' veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schliesslich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schliesst mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preussen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preussischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preussischen Rechtsreformen profitiert.

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Stand: 17.02.2020
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Volker Pispers Live 2009
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Weil der Kabarettbesucher mit Vorliebe genau das auf CD mit nach Hause nimmt, was er gerade gehört hat, ist es nach zwei Jahren mal wieder an der Zeit, die aktuelle Fassung von „… bis neulich” auf einen Tonträger zu bannen. Was genau ist der Unterschied zwischen 2007 und 2009? Nun: 2007 hatten wir Aufschwung und George W. Bush - 2009 haben wir Wirtschafts- und Finanzkrise und Barack Obama. Auf das Programm übertragen heißt das: Über 80 Minuten Text aus der Version 2007 sind verschwunden und die Länge des Programms ist gleich geblieben. Natürlich wird auch diese Version schon in Kürze überholt sein, denn in ein paar Wochen werden die Bürger und Bürgerinnen des Landes zu den Urnen gerufen, in denen sie traditionell Ihre Hoffungen begraben. Der Vorsitzende der FDP spricht von einer Schicksalswahl und nimmt dadurch geschickt den Druck vom Wahlvolk. Sollte es das als Staatsmännchen getarnte Guidomobilé nämlich diesmal tatsächlich auf den Stuhl des Außenministers schaffen, steht uns der Schwindel erregendste Stuhlgang aller Zeiten bevor. Da ist es beruhigend zu wissen: Nicht Souverän und Souveränin haben uns das eingebrockt, nein es war Schicksal. Nur, wenn Westerwelle Kismet ist, was ist dann Merkel? Pech im Unglück? Die schönste Pointe der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ist jedenfalls, dass ausgerechnet die Partei, die wirtschaftspolitisch seit jeher genau für das steht, was uns die Krise beschert hat, in den Umfragen als einzige von der Krise profitiert. Das ist deutsche Dialektik. Wer hat gesagt: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber? Nein, Brecht war es nicht. In seinem Kälbermarsch heißt es: „Hinter der Trommel her Trotten die Kälber Das Fell für die Trommel Liefern sie selber.” Das Verdienst der Medien besteht darin, ein Meinungsklima geschaffen zu haben, in dem es den Menschen zunehmend egal ist, ob ihnen das Fell von Merkel, Westerwelle oder Steinmeier über die Ohren gezogen wird, es sie aber mit Stolz erfüllt, wenn hinterher zur besten Sendezeit im Fernsehen ordentlich darauf herumgetrommelt wird. Die Werbung lügt eben doch nicht: „Die Freiheit nehm’ ich mir.” Das staunende Publikum erlebt wie Supermanager Wiedeking als Dank für einen 14 Milliarden Euro Schuldenberg 50 Millionen Euro als Abfindung kassiert, während die kleine Made-leine Schickedanz erleben muss, wie der sie zeitlebens umgebende Speck in der Pfanne verrückt wird. Die Quelle des vom Herrn Papa ebenso geschickt arisierten wie verwalteten Vermögens hat sich „versiegt”. Ihre Milliarden haben sich in genau jene heiße Luft verwandelt, welche die Apologeten der freien Marktwirtschaft zu voller Größe aufbläst. Doch nicht genug, dass ihr Herz gebrochen ist, weil Tausende von Quellemitarbeitern ihren Job verlieren, jetzt zwingt die eigene finanzielle Not sie auch noch, das Personal beim Discounter einkaufen zu lassen. Was kommt noch? Wird sich Deutsche Bank Chef Ackermann Geschäftsessen bald nur noch bei McDonald's leisten können? Es bleibt ebenso spannend wie vorhersehbar. In diesem Sinne: Bis neulich in Ihrem Theater!

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Stand: 17.02.2020
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Misstrauen: Bedeutungszuwachs eines gesellschaf...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Universität Erfurt (Lehrstuhl Strukturanalyse moderner Gesellschaften), Veranstaltung: Vertiefungsseminar Sozialstruktur und Vertrauen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auszug aus der Einleitung: Gewerkschaftsführer, Fernsehmoderatoren, Politiker, Buchhändler, Journalisten, Offiziere und Manager in Großunternehmen - all diese Berufsstände oder Personengruppen haben, zumindest in statistischer Sichtweise, eines gemein: sie verkörpern diejenigen, die in einer für Gesamtdeutschland repräsentativen Umfrage als besonders unbeliebt auserkoren wurden. Was dabei als eine in Zahlenwerten oder Schulnoten ausgedrückte, vermeintliche Grundstimmung der BürgerInnen oftmals nur für einen kleinen Artikel und/oder Beitrag herhalten muss und somit nicht selten nur als kleine Randnotiz wahrgenommen wird, verdient beim näheren Hinsehen und in der Einordnung in weitere Zusammenhänge jedoch deutlich mehr Beachtung. Unbeliebtheit als besonders negative Einschätzung, als eine Art 'Stempel' oder als Urteil/Beurteilung. Besonders davon betroffen dürfte hierbei die Gruppe der Politiker sein, welche offensichtlich nicht nur als Gesamtgruppe unter fehlendem Ansehen und niedriger Beliebtheit zu leiden hat, sondern durchaus und ganz besonders auch individuell persönlich in öffentlicher Beurteilung und Kritik steht. Die verschiedensten Meinungsumfragen und Stimmungsabbilder - besonders auch vor politisch wichtigen Ereignissen, wie z.B. Wahlen - zeugen davon. Besonders eindringlich an eben diesen Arten von Bürgerbefragungen sind jedoch die deutlich werdenden Tendenzen, für die es sogar einen eigenen Begriff gibt: Politikverdrossenheit. Die gezeigten Beurteilungen der Unbeliebtheit auf der einen Seite und eine deutlich spürbare Politikverdrossenheit auf der anderen, müssen - dies zumindest als kurz aufgeworfene Frage - doch auf konkreten Ursachen und/oder Gründen fußen? Das Stichwort, das sich einem an dieser Stelle aufdrängt, heißt: Misstrauen. Umfragen (wie die eben angeführte Beliebtheitsumfrage des IfD Allensbach) drücken in Zahlen das aus, was Meinungen, Stimmungen und letztlich gar Verhaltensweisen häufig genug vermuten lassen. Es ist also offensichtlich - wenn auch freilich in unterschiedlichsten Ausprägungen - ein gewisses Misstrauen gegenüber Politikern, Politik sogar im Allgemeinen, gegenüber Institutionen, aber auch eine Zurückhaltung - wenn nicht sogar eine mit weiteren Folgen verbundene Ablehnungshaltung gegenüber der Gesamtgesellschaft, also bis hin zur Infragestellung der Rechtsstaatlichkeit - beobachtbar. [...]

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Stand: 17.02.2020
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Probleme bei der Realisierung von E-Learning Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Wirtschaftsinformatik), Veranstaltung: E-Learning, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Learning erlebte in den den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. In einer Zeit in der die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens immer wieder propagiert wird passt eine Lernform die scheinbar komplett zeit- und ortsunabhängig ist eben genau ins Bild. Dass dieses Thema auch politisch eine hohe Relevanz besitz zeigt u. a. die E-Learning-Initiative der EU (Europäische Union). Auch in Deutschland taucht E-Learning als wichtiger Punkt in vielen Forschungs- und Bildungsprogrammen auf. E-Learning ist also mit hohen Erwartungen verbunden. Trotzdem zeigen Umfragen, dass die Verbreitung von E-Learning noch verhältnismäßig gering ist. Ein Grund für diesen Unterschied zwischen Erwartungen und Realität sind z. B. Probleme im Rahmen der Einführungsprojekte von E-Learning-Systemen. Diese Arbeit soll einige der möglichen Probleme innerhalb solcher Projkete darstellen und ggf. Lösungsansätze aufzeigen. Dazu wird in Kapitel 1 zunächst nochmals genauer auf den Begri E-Learning eingegangen. Eine ausgewählte Definition wird vorgestellt, die Nützlichkeit von E-Learning an sich erläutert und die derzeitge und zukünftige Verbreitung von E-Learning betrachtet. In Kapitel 2 wird dann näher auf die Probleme in E-Learning-Projekten eingegangen werden. Die einzelnen Problemfelder werden angesprochen, ggf. näher erläutert und hinsichtlich ihrer Ursachen untersucht. Kapitel 3 versucht dann aus den dargestellten Problemen und Ursachen die Schlüße zu ziehen. Hier werden einige mögliche Lösungsansätze für die Probleme skizziert und es wird eine abschließende Betrachtung von E-Learning vorgenommen.

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Stand: 17.02.2020
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