Angebote zu "Darstellen" (29 Treffer)

Wortbildungskonkurrenzen: Darstellung am Beispi...
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Wortbildungskonkurrenzen: Darstellung am Beispiel einer Umfrage zu Diminutiva:1. Auflage. Laura Ostermaier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Erheben, Auswerten und Darstellen von Daten im ...
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Erheben, Auswerten und Darstellen von Daten im Mathematikunterricht. Statistische Erhebungen einer Umfrage zur Schülersprecherwahl:1. Auflage. Raphael Mayer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Wie ich wohnen will
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So wie Henning Scherf möchten es viele: Möglichst selbstständiges Wohnen in vertrauter Umgebung, das ist Umfragen zufolge unverändert der Wunsch der übergroßen Mehrheit unserer Bevölkerung. Diesem Wunsch entsprechend, hat sich in den zurück liegenden zwei Jahrzehnten sehr viel getan und verändert. Die hier vorgestellten Beispiele, Modelle und Projekte geben beredt Zeugnis von der bunten Vielfalt dessen, was heute unter ´´Wohnen im Alter´´ zu verstehen ist. Auf wertende Stellungnahmen wird verzichtet - das Buch versteht sich als Entscheidungshilfe zur eigenen Gestaltung dieser Lebensphase: Was entspricht meinen Ansprüchen und Erwartungen am ehesten? Mit fast 30 Seiten Adress- und Informationsteil auf dem neuesten Stand

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Warum wir Politikern nicht trauen
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Eine ernüchternde Diagnose. Ein erhellender Ausblick. Der Niedergang der Politik. Und wie es anders gehen könnte: Politiker sind unten durch. Kein Berufsstand in Europa gilt in Umfragen als weniger glaubwürdig. Kein Wunder. Diejenigen, die es nach oben schaffen, sind nicht immer die fähigsten Köpfe, denn die Ochsentour auf der Parteien-Karriereleiter dauert viele Jahre. Quereinsteiger sind keine Alternative. Ihnen fehlen Erfahrung und Wissen um politische Sachzwänge und Spielregeln. Die Verführungen des Politiker-Berufes sind zahlreich: Selbstverliebtheit und die Sucht nach Ruhm locken nicht nur gefestigte und integre Charaktere an. Der Preis der Macht ist hoch: Terminstress und Verlust der Privatsphäre münden oft in Abgehobenheit, Erschöpfung oder Zynismus. Auch nicht das, was man von einem guten Politiker erwartet. Was also tun? Matthias Strolz, Politik- und Organisationsberater mit systemischem Ansatz, zeigt nach dieser ernüchternden Diagnose Wege auf, wie Politiker zu dem werden, was sie sein sollten: Persönlichkeiten mit einer tief wurzelnden Mission, mit ehrlichem Engagement und tatkräftiger Zuversicht, die zudem in der Lage sind, dies überzeugend zu vermitteln. Ein kühnes Ziel und eine anspruchsvolle Herausforderung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Volkspädagogen
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Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen! Aktuelle Umfragen belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die Mainstream-Medien hat. Udo Ulfkotte sieht die Schuld dafür bei den Journalisten. Diese wollen ihre Leser und Zuschauer nicht mehr objektiv informieren, sondern politisch korrekt erziehen. Nie zuvor haben Journalisten und Politiker die Bürger im deutschsprachigen Raum so von oben herab behandelt wie heute. Sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig - und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit. Die anmaßende Parole dieser Deutungselite lautet: ´´Wir wissen es besser.´´ Doch längst haben die Menschen es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen. Mündige Bürger wollen sich nicht mehr wie kleine Kinder behandeln lassen, denen man erst noch beibringen muss, wie sie über die Probleme in Deutschland und auf der Welt richtig zu denken haben. Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen! Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der Volkspädagogen. Und sie zeigen, dass diese Journalisten modernste Erkenntnisse und Techniken der Verhaltensforschung einsetzen, um ihre Leser und Zuschauer zu beeinflussen. Dabei handelt es sich um Methoden, die auch bei Geheimdiensten zum Einsatz kommen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Was von uns bleibt
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Das Unvergängliche - mehr als ein Menschheitstraum? Der Glauben an die Unsterblichkeit der Seele ist der älteste Trostspender der Menschheitsgeschichte. Die meisten Kulturen beschäftigen sich seit Urzeiten mit der Frage, ob das Selbst des Menschen unabhängig vom vergänglichen Körper existiert. Welche Antwort geben die verschiedenen Religionen und philosophischen Traditionen? Was bleibt im Zeitalter der Naturwissenschaften von diesem Glauben übrig? Immerhin 52 Prozent der Deutschen, so eine vom SPIEGEL in Auftrag gegebene Umfrage, mögen sich nicht damit abfinden, dass mit dem Tod des Menschen ´´alles aus´´ sein soll, und glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Der Gedanke, dass die Seele oder eine unzerstörbare geistige Substanz den Körper überdauert, ist Jahrtausende alt und verbindet Menschen verschiedenster Kulturen. Der Ahnenkult ist auf der ganzen Erde eine Brücke zum Jenseits. Vom ewigen Leben sprechen alle großen Religionen, Christentum, Islam, Judentum und Buddhismus, wenngleich sie den Begriff unterschiedlich füllen. Mathias Schreiber nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die alten und neuen Vorstellungen der Menschen von der Weiterexistenz im Jenseits, von Seelenwanderung und Auferstehung. Er fragt nach den Chancen dieser Vorstellungen im modernen Leben und nach der Bedeutung der neueren Hirnforschung, die eine unsterbliche Seele als Hirngespinst abtut. - Jeder Mensch beschäftigt sich irgendwann mit der Frage, was von uns bleibt - Die Vorstellung einer unsterblichen Seele ist Bestandteil verschiedenster Religionen, Kulturen und philosophischer Traditionen - Beschreibt die faszinierende Vielfalt der menschlichen Vorstellungen vom ewigen Leben

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Stand: 16.07.2019
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AfD. Pegida. Gewaltnetze
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2013 als Protestpartei gegen die Euro-Rettungspolitik gegründet, hat sich die Alternative für Deutschland (AfD) im Laufe von nur zwei Jahren radikalisiert. Nach innerparteilichen Richtungsstreitigkeiten und Machtkämpfen dominiert seit Sommer 2015 der rechtsradikale Flügel. Die Partei ist mittlerweile im EU-Parlament und in den Parlamenten von acht Bundesländern vertreten. Der Politikwissenschaftler Hajo Funke macht mit seiner neuen Studie deutlich, wie sich wichtige Repräsentanten der AfD mit den Hetzern um Pegida oder bekannten Aktivisten des gewaltbereiten Rechtsextremismus verbinden, austauschen und die Radikalisierung der Partei vorantreiben. Der Rechtsruck zeigt sich im Besonderen in der Islamfeindlichkeit und der beabsichtigten Einschränkung der Religionsfreiheit - einem klaren Verfassungsbruch. Die AfD will eine andere Republik. Wer einzelne Reden vom Stuttgarter AfD-Bundesparteitag aufmerksam anhört oder liest, kann nicht umhin, von einem neonazistisch inspirierten völkischen Nationalismus zu sprechen. Dass an die 15 Prozent der Bevölkerung - so die letzten Wahlergebnisse und Umfragen - diese an der Spitze rechtsradikal orientierte Partei wählen würden, macht deutlich, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung den demokratischen Parteien entglitten ist.

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Stand: 16.07.2019
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Die große Freiheit ist es nicht geworden
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Was geschah nach dem Einigungsvertrag? Ostdeutschland in der Analyse Stets ein Medienthema: ein ernstes die politische Lage und die Lebensverhältnisse im Osten heute, ein heiteres die Erinnerungen an die DDR-Unterhaltungskunst, ein kurioses die zahllosen Eigentümlichkeiten im DDR-Alltag. Matthias Krauß hat sich mit allem, was Vergangenheit und Gegenwart auf DDR-Gebiet betrifft, gründlich befasst und versteht Nostalgie von Analyse zu trennen. In Euphorie wegen der Wiedervereinigung mag er nicht ausbrechen. Nach dem Einigungsvertrag wurde der Osten zum Armenhaus Deutschlands, das bis heute alimentiert werden muss, das hoch verschuldet ist und selbst nach der Konjunktur der vergangenen zehn Jahre wenig mehr als die Hälfte dessen erwirtschaftet, was es verbraucht. In den zehn Jahren vor der Wende wurden in Ostdeutschland mehr als eine Million Kinder mehr geboren als in den zehn Jahren danach. Das und der Wegzug der Jugend versetzte der Sozialstruktur Ostdeutschlands Schläge, von denen sie sich bis heute nicht erholt hat. Der Nachteil des ´´Ossis´´ vererbt sich auf seine Kinder, sie haben erwiesenermaßen geringere Chancen im Berufsleben als Gleichaltrige aus den alten Bundesländern. Die ausgezahlte Durchschnittsrente liegt unterhalb der gültigen Armutsgrenze. Die bedeutenden Massenmedien reagieren auf all dies - wenn überhaupt - relativierend, abstrakt oder formelhaft. Zweifelhafte Umfragen, die suggestiv den Optimismus trimmen, tragen zur Verdrossenheit und einem sich weiter verbreitenden Gefühl der Ungleichheit, der Ungerechtigkeit bei, das sich auch im Hass auf Migranten entlädt. Allgemein wird im Jubel- und Jubiläumsjahr 2019 an die Errungenschaften gedacht. Krauß fragt nach den Einbußen, die die DDR-Bürger hinnehmen mussten: bei Gleichstellung, Rechtsverhältnissen, auf Gebieten wie Gesundheit, Arbeit, Sozialverhalten, Bildung ...

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Stand: 16.07.2019
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Immer mehr ist nicht genug
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Wir steigern das Bruttosozialglück Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass sich Lebenszufriedenheit messen lässt, dass es objektive und veränderbare Gründe für mehr oder weniger glückliche Menschenleben gibt. Das ist eine sensationelle Nachricht, die Folgen haben muss in den Ministerien und im Parlament in Berlin, in der EU-Kommission in Brüssel und in den Rathäusern der Republik. Petra Pinzler appelliert an die Politik, nicht nur danach zu fragen, welche Zutaten das gute Leben benötigt, sondern auch für diese zu sorgen. Erfolg und Zustand von Gesellschaften wurden bislang über das jährliche wirtschaftliche Wachstum, das Bruttoinlandsprodukt gemessen. Gleichzeitig zeigen Umfragen, dass mehr Wohlstand die Menschen eines Landes nicht zwingend zufriedener macht. Mindestens so wichtig wie wirtschaftlicher Wohlstand sind andere Indikatoren: Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit, Zeit für sich und die Familie, eine intakte Umwelt. Petra Pinzler zeigt, dass es für die Politiker höchste Zeit ist, die Frage ernst zu nehmen: Wie können wir dafür sorgen, dass Menschen in unserem Land zufriedener, glücklicher leben? Das Kabinett sollte sich schleunigst auf die Suche nach den Rahmenbedingungen für Glück machen. Wir steigern das Bruttosozialglück Der wichtigste Indikator für das Wohlergehen einer Gesellschaft war bislang das Wirtschaftswachstum, gemessen am Bruttoinlandsprodukt. Doch inzwischen weiß man: Mehr Wachstum macht die Menschen eines Landes nicht automatisch glücklicher. Mindestens so wichtig wie das wirtschaftliche Wohlergehen sind für das Lebensglück Faktoren wie Bildung, Gerechtigkeit, Gesundheit, eine intakte Umwelt, Zeit für sich und die Familie. Petra Pinzler zeigt, dass es höchste Zeit ist umzudenken. Statt immer größerem Wachstum und immer mehr Konsum hinterherzujagen, sollte die Politik und jeder Einzelne von uns alles daran setzen, das Bruttosozialglück zu steigern. Lange war das Bruttoinlandsprodukt das Maß aller Dinge. Boomt die Wirtschaft und wächst das BIP, werden auch die Menschen glücklicher. So dachte man, aber stimmt das auch? Neue Forschungen zeigen, dass ´´immer mehr´´ nicht genug ist und auch nicht glücklicher macht. Will Politik wirklich für gute Lebensbedingungen im Land sorgen, muss sie sich vom Wachstumswahn abwenden und stattdessen Bildung, Sicherheit und eine gerechte Verteilung des Wohlstands stärken. Zumal sich nur so der Globus retten lässt. Petra Pinzler zeigt, warum Wachstum als Leitgedanke der Politik keine Zukunft hat. Sie stellt die Ergebnisse der modernen Glücksforschung sowie die Entwicklung neuer Wohlstandsindikatoren vor und hat sich weltweit auf die Suche nach Politikern gemacht, die jetzt schon neue Wege beschreiten - sei es in Tasmanien oder in Bremen. Dabei steht fest: Um das Bruttosozialglück zu steigern, müssen nicht nur wir, sondern auch die Politik sich ändern, im Berliner Kanzleramt, im Parlament und in den Rathäusern der Republik.

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Stand: 16.07.2019
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