Angebote zu "Bestimmung" (8 Treffer)

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Qualitätssicherung sozialwissenschaftlicher Erh...
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Die Qualität sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente hat wesentlichen Einfluss auf die Belastbarkeit empirischer Schlussfolgerungen, die auf Grundlage von Umfragedaten gezogen werden. Der vorliegende Band stellt daher die Qualität von Erhebungsinstrumenten sowie Verfahren zur Bestimmung und Verbesserung ihrer Güte in den Mittelpunkt. Vertieft werden insbesondere Themen der Fragebogenkonstruktion, qualitative Techniken zum Pretesting, Ansätze zur Antwortvalidität sowie Gestaltungsfragen eines Qualitätsmanagements für Umfragen in der Praxis. Der Inhalt Messqualität und Messprobleme in der Fragebogenkonstruktion Qualitätssicherung durch Qualitative Techniken Ansätze zur Antwortvalidität Qualitätsmanagement in der Praxis Die Herausgeber Dr. Natalja Menold ist Wissenschaftliche Teamleiterin des Teams "Questionnaire Design & Evaluation" am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Dr. Tobias Wolbring ist Professor für Empirische Wirtschaftssoziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Internationales Preismanagement
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Die Bestimmung von Preisen für Produkte, die international angeboten werden, ist Gegenstand dieser Arbeit. Damit wird in diesem Buch eine Thematik aufgegriffen, die für Wissenschaft und Praxis von besonderer Relevanz ist: Einerseits bestätigen empirische Umfragen bei internationalen Unternehmen, daß das Preismanagement eine der wichtigsten Marketingaufgaben ist, andererseits fehlen auf diesem Gebiet wissenschaftliche Untersuchungen weitgehend. Im Buch werden interessante Ergebnisse offengelegt, beispielsweise läßt sich zeigen, daß sogenannte "graue Märkte", die im Regelfall nicht im Interesse der Unternehmen sind, durchaus zu Gewinnsteigerungen führen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Was kosten Kinder? - Eine Studie zur Bestimmung...
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Die Frage: Was kosten Kinder? beschäftigt Wissenschaftler, wie Sydenstricker und King 1921- "The measurement of the Relative Economic Status of Families" oder Rothbarth 1943 - "Note on a Method of Determining Equivalent Income for Families of different Composition", Browning 1992 - Cost of Children" sowie Caiumi und Perali 2010 - "Who Bears the Full Costs of Children?" seit mehr als 90 Jahren. Die Herangehensweise zur Beantwortungdieser Frage ist so vielfältig wie die dazugehörige Literatur. So beschreiben (Kapteyn 1994) Äquivalenzskalen mit Hilfen von Kostenfunktonen, (Klevmarken und Stafford 1997) und (Koulovatianos et al. 2009) nutzen subjektive Methoden wie Umfragen, (Lewbel 2004) bestimmen die Kosten von Kindern mit Hilfe des "Collective-model", etc. Jede dieser Methoden bietet Vor- und Nachteile, so ist es zur Bestimmung der Kosten von Kindern mitHilfe von Nutzenfunktionen notwendig bestimmte Annahmen zu treffen, da der Nutzen nicht direkt beobachtet werden kann. Aber auch in der Anwendung von direkten Umfragen gibt es verschiedene Herangehensweisen. Der Vorteil dieser Methode besteht in der Möglichkeit die Kosten von Kindern direkt zu messen, während andere Methoden dies nur indirekt tun.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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International Standard Classification of Occupa...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Familien unterscheiden sich systematisch in den vorhandenen Ressourcen für ein lernförderliches Umfeld und stellen damit unterschiedliche soziale Entwicklungsmilieus dar, die zu Ungleichheiten im Erwerb von Kompetenzen und in der Bildungsbeteiligung der Kinder führe.n Diese Ressourcen werden wesentlich durch den sozioökonomischen Status der Eltern bestimmt. Zur Bestimmung der sozioökonomischen Stellung der Eltern werden dabei in der aktuellen Schulleistungsforschung vor allem Angaben zur Berufstätigkeit der Eltern herangezogen, die dafür entsprechend bestimmter internationaler Vorgaben kodiert werden müssen. Das für solche Kodierungen am weitesten verbreitete System stellt die International Standard Classification of Occupations (ISCO) dar. Der in Umfragen erfassten beruflichen Tätigkeit der Eltern wird ein ISCO-Berufscode zuzuordnen. Werden diese ISCO-Werte in einem weiteren Schritt in entsprechende Berufsrangskalen umgewandelt, dienen sie zur Beschreibung der Stellung der Eltern in der sozialen Hierarchie, also zur Bestimmung des sozioökonomischen Status der Herkunftsfamilien. Eine häufig verwendete Rangskala zur Betrachtung der sozioökonomischen Stellung ist der International Socio-Economic Index of Occupational Status (ISEI). Ziel dieser Arbeit soll es sein, zum einen einen theoretischen Überblick über die ISCO und den ISEI zu geben, aber auch eine anwendungsorientierte Vorstellung der aktuellsten Version beider und des Übergangs von der jeweiligen Vorgängerversion zu liefern. Damit soll eine theoretische und praktische Grundlage für die Verwendung der Systeme in der Forschungsarbeit gegeben werden. Hierfür wird zunächst die ISCO genauer vorgestellt und Informationen zu deren Entwicklung und Verbreitung, dem zugrund

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Qualitätssicherung sozialwissenschaftlicher Erh...
78,90 CHF *
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Die Qualität sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente hat wesentlichen Einfluss auf die Belastbarkeit empirischer Schlussfolgerungen, die auf Grundlage von Umfragedaten gezogen werden. Der vorliegende Band stellt daher die Qualität von Erhebungsinstrumenten sowie Verfahren zur Bestimmung und Verbesserung ihrer Güte in den Mittelpunkt. Vertieft werden insbesondere Themen der Fragebogenkonstruktion, qualitative Techniken zum Pretesting, Ansätze zur Antwortvalidität sowie Gestaltungsfragen eines Qualitätsmanagements für Umfragen in der Praxis. Der InhaltMessqualität und Messprobleme in der Fragebogenkonstruktion ● Qualitätssicherung durch Qualitative Techniken ● Ansätze zur Antwortvalidität ● Qualitätsmanagement in der Praxis Die HerausgeberDr. Natalja Menold ist Wissenschaftliche Teamleiterin des Teams 'Questionnaire Design & Evaluation' am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.Dr. Tobias Wolbring ist Professor für Empirische Wirtschaftssoziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Qualitätssicherung sozialwissenschaftlicher Erh...
56,53 € *
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Die Qualität sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente hat wesentlichen Einfluss auf die Belastbarkeit empirischer Schlussfolgerungen, die auf Grundlage von Umfragedaten gezogen werden. Der vorliegende Band stellt daher die Qualität von Erhebungsinstrumenten sowie Verfahren zur Bestimmung und Verbesserung ihrer Güte in den Mittelpunkt. Vertieft werden insbesondere Themen der Fragebogenkonstruktion, qualitative Techniken zum Pretesting, Ansätze zur Antwortvalidität sowie Gestaltungsfragen eines Qualitätsmanagements für Umfragen in der Praxis. Der InhaltMessqualität und Messprobleme in der Fragebogenkonstruktion ● Qualitätssicherung durch Qualitative Techniken ● Ansätze zur Antwortvalidität ● Qualitätsmanagement in der Praxis Die HerausgeberDr. Natalja Menold ist Wissenschaftliche Teamleiterin des Teams 'Questionnaire Design & Evaluation' am GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.Dr. Tobias Wolbring ist Professor für Empirische Wirtschaftssoziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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International Standard Classification of Occupa...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Familien unterscheiden sich systematisch in den vorhandenen Ressourcen für ein lernförderliches Umfeld und stellen damit unterschiedliche soziale Entwicklungsmilieus dar, die zu Ungleichheiten im Erwerb von Kompetenzen und in der Bildungsbeteiligung der Kinder führe.n Diese Ressourcen werden wesentlich durch den sozioökonomischen Status der Eltern bestimmt. Zur Bestimmung der sozioökonomischen Stellung der Eltern werden dabei in der aktuellen Schulleistungsforschung vor allem Angaben zur Berufstätigkeit der Eltern herangezogen, die dafür entsprechend bestimmter internationaler Vorgaben kodiert werden müssen. Das für solche Kodierungen am weitesten verbreitete System stellt die International Standard Classification of Occupations (ISCO) dar. Der in Umfragen erfassten beruflichen Tätigkeit der Eltern wird ein ISCO-Berufscode zuzuordnen. Werden diese ISCO-Werte in einem weiteren Schritt in entsprechende Berufsrangskalen umgewandelt, dienen sie zur Beschreibung der Stellung der Eltern in der sozialen Hierarchie, also zur Bestimmung des sozioökonomischen Status der Herkunftsfamilien. Eine häufig verwendete Rangskala zur Betrachtung der sozioökonomischen Stellung ist der International Socio-Economic Index of Occupational Status (ISEI). Ziel dieser Arbeit soll es sein, zum einen einen theoretischen Überblick über die ISCO und den ISEI zu geben, aber auch eine anwendungsorientierte Vorstellung der aktuellsten Version beider und des Übergangs von der jeweiligen Vorgängerversion zu liefern. Damit soll eine theoretische und praktische Grundlage für die Verwendung der Systeme in der Forschungsarbeit gegeben werden. Hierfür wird zunächst die ISCO genauer vorgestellt und Informationen zu deren Entwicklung und Verbreitung, dem zugrund

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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