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Arnold:Pranger 3.0 - Wie moderne Medien
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Pranger 3.0 - Wie moderne Medien den Rechtsstaat gefährden, Titelzusatz: Erfahrungen der Strafverteidigung und kritische Betrachtungen, Auflage: 1. Auflage, Autor: Arnold, Jörg, Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft // BWV Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internet // Politik // Gesellschaft // Demoskopie // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Meinungsforschung // Strafrecht // Deutschland // Öffentliche Meinung und Umfragen // Politische Kampagnen und Werbung // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 67, Gewicht: 114 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Arnold:Pranger 3.0 - Wie moderne Medien
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Erscheinungsdatum: 09.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Pranger 3.0 - Wie moderne Medien den Rechtsstaat gefährden, Titelzusatz: Erfahrungen der Strafverteidigung und kritische Betrachtungen, Auflage: 1. Auflage, Autor: Arnold, Jörg, Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft // BWV Berliner Wissenschafts-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internet // Politik // Gesellschaft // Demoskopie // Forschung // wirtschafts- // sozialwissenschaftlich // Meinungsforschung // Strafrecht // Deutschland // Öffentliche Meinung und Umfragen // Politische Kampagnen und Werbung // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 67, Gewicht: 114 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.06.2020
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Die Heidelberger Quadriga teert durch die Feder
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Auch mit seinem neuen Buch legt Claus Beckenbach den Finger in eine eiternde Wunde. Nach seinen geradezu sezierenden Blicken hinter in schamhaftem Weiß getünchten Fassaden von Medien, Justiz und Politik, geht`s diesmal um vermeintlich viel Profaneres: nämlich um die Volkskrankheiten Dummheit und Verblödung.Beckenbach wäre aber nicht Beckenbach, wenn er die dahinter stehenden Zwecke nicht entlarven würde:Beckenbachs Buch enthüllt ohne Scheu, wo besonders manipuliert und mit purer Absicht für dumm verkauft und massenhaft verblödet wird.Wenn Sie dieses Buch lesen, wird Ihnen Seite für Seite ein neues Licht aufgehen.Kapitel für Kapitel werden Sie Zusammenhänge sehen, die Sie vorher nicht für möglich gehalten haben.Freuen Sie sich darauf!Für alle, die sich von den Wichtigen unserer Welt genug an der Nase herumgeführt fühlen, ist dieses Buch Lebenshilfe pur.Karlfried TheiligFreier Journalist"Sie halten ein schillerndes Buch in der Hand. Warum? Wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, und sie als dumm oder lügnerisch schilt, zeigen die anderen Finger auf einen selbst zurück. Dazu ein Exempel: Der Gegenbegriff zur Lüge ist die Glaubwürdigkeit. Alle reden von ihr, fordern sie, von den Politikern vor allem. Alle beschwören sie, halten sie für das Kennzeichen guter und erfolgreicher Politik. Glaubwürdigkeit wird in den Umfragen stets als die wichtigste Eigenschaft des Politikers benannt. Aber: Man muss das wohl als Lüge bezeichnen, die Befragten belügen sich selbst. Die Forderung nach Glaubwürdigkeit bleibt unglaubwürdig, solange die Wähler diese nicht belohnen wollen. Die Glaubwürdigkeit der Politik beginnt also mit der Ernsthaftigkeit des Wählers."Prof. Dr. Dr. h.c. Heribert PrantlChefredaktion Süddeutsche ZeitungMit weiteren Beiträgen von:Ellen Klose, Fotojournalistin (Stuttgart)Prof. Dr. Peter Leins, Evolutionsbiologe(Universität Heidelberg)Karlfried Theilig, Freier Journalist und Lektor(Mosbach)Dr. Dieter Wagner, Ex-Firmenchef in verschiedenen Kulturen(Freinsheim/Pfalz)Dr. Arnold Zilly, Internist und Alternativmediziner(Heidelberg)

Anbieter: Dodax
Stand: 07.06.2020
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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preussen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so geniesst das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass 'sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten' - 'auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte', wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preussischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preussen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preussen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der 'Fall Müller-Arnold' als 'Praxisbeispiel' veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schliesslich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schliesst mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preussen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preussischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preussischen Rechtsreformen profitiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.06.2020
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Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Preußen und Sachsen im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Rechtsstaat hat in der deutschen Gesellschaft allen anderen Institutionen etwas voraus: Schenkt man aktuellen Umfragen Glauben, so genießt das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit höchstes Ansehen und tiefstes Vertrauen in unserer Gesellschaft - mehr noch als das Grundgesetz selbst, dass die verfassungsrechtliche Grundlage der Bundesrepublik bildet. Der Politikwissenschaftler Hans Vorländer resümierte angesichts dieser empirischen Ermittlungen, dass 'sich die Deutschen nach 60 Jahren auch gesamtdeutsch an das Grundgesetz so gewöhnt [haben (M.S.)], dass sie es nicht mehr missen möchten' - 'auch wenn es nach ganz überwiegender Meinung fortentwickelt werden sollte', wie Vorländer ergänzt. Das uns heute so vertraute - und zur Bewahrung eben auch anvertraute - Prinzip der Rechtsstaatlichkeit ist jedoch keine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Nicht erst mit der Verkündung des Grundgesetzes vor nun über 60 Jahren oder mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919 entstand die Institution des Rechtsstaats: Seine normative Kraft - und noch viel mehr die Idee der Rechtsstaatlichkeit - reichen viel weiter zurück. Die vorliegende Arbeit hat eben die Entwicklung des preußischen Rechtsstaates zum Thema. Dazu folgt nach dieser Einleitung (I) eine Beschreibung des Rechtswesens zu Beginn des Königreichs Preußen, das sich vor allem durch die ländliche Patrimonialgerichtsbarkeit kennzeichnet (II). Im Anschluss wird ein Überblick über die wesentlichen Reformen des Rechts und der Rechtspflege in Preußen im 18. Jahrhundert gegeben (III). Dabei soll auch der 'Fall Müller-Arnold' als 'Praxisbeispiel' veränderter rechtsphilosophischer Auffassungen des Königs Friedrichs II. angeführt werden. Schließlich folgt eine Auseinandersetzung mit dem Allgemeinen Landrecht von 1794, dessen Entstehung, Inhalt und Rezeption beschrieben werden (IV). Die Arbeit schließt mit einer Diskussion zur Leitfrage: Kann Preußen als Prototyp des modernen deutschen Rechtsstaats gewertet werden? Dabei werden zuerst Begriff und Inhalt von Rechtsstaatlichkeit aus dem modernen Staatsrecht heraus definiert. Daraus sollen Indikatoren ermittelt werden, die einen Vergleich zum preußischen Rechtsstaat im 18. und 19. Jahrhundert ermöglichen sollen (V). Letztlich führt der Autor damit auf seine These hin, dass die Verfassungswirklichkeit der heutigen Bundesrepublik Deutschland aus den richtigen Gründen von den preußischen Rechtsreformen profitiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.06.2020
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